Jan 15

Landeshauptmann Hans Peter Doskozil wird unterstützendes Mitglied bei der VÖP

Der Landesleiter Burgenland, Bernhard Lechenbauer, stellte bei einer Angelobung dem burgenländischen Landeshauptmann die Zielsetzung unseres Vereins vor, der spontan eine unterstützende Mitgliedschaft zusagte. Am 13. Jänner 2020 war es dann soweit! Im Büro des Landeshauptmanns wurde die Beitrittserklärung, unter großem Interesse der örtlichen Medien, durch Hans Peter Doskozil unterzeichnet. Dieser betonte, dass ihm die Anliegen der Peacekeeper, auch als Landeshauptmann, sehr wichtig sind und er alle Maßnahmen zur internationalen Friedenssicherung und Einhaltung der Menschenrechte im Besonderen unterstützt.

Besonders interessiert war der Landeshauptmann auch an den Einsatzerfahrungen von Alfred Simon aus Stoob im Burgenland, ein Peacekeeper der ersten Stunde. Er war Angehöriger des ersten Kontingents, ein Sanitätskontingent, welches vor 60 Jahren von der Republik Österreich in den Kongo entsandt wurde.

Abschließend informierte Lechenbauer den Landeshauptmann über die weiteren Aktivitäten der burgenländischen Peacekeeper. Doskozil sagte auch zu, die eine oder andere Veranstaltung zu besuchen.

Bericht: Landesgruppe Burgenland
Fotos: Landesmedienservice Burgenland

 

Jan 11

Jahresausklang 2019 der Peacekeeper in Wolfsberg

Trotz des etwas unwirtlichen Wetters (Schneefall) ließen es sich unsere Kameraden aus ganz Kärnten und auch aus der Steiermark nicht nehmen, am 13. Dezember zur letzten Veranstaltung des Jahres nach Wolfsberg zu kommen.

Als Gäste konnte der Bereichsleiter u.a. auch den Bezirksfeuerwehrkommandanten – Oberbrandrat Wolfgang Weisshaupt, den Redakteur der Unterkärntner Nachrichten – Michael Swersina und Oberst aD Ferdinand Pelzer begrüßen. Vizebürgermeister Ewald Mauritsch fand trotz anderwärtiger Verpflichtungen auch noch Zeit uns zu beehren und überbrachte die besten Grüße und Weihnachtswünsche des Bürgermeisters.

In der zu Weihnachten üblichen Trauerminute wurde an die im Auslandseinsatz verstorbenen Kameraden als auch jener Kameraden, die inzwischen von uns gegangen sind, gedacht.

Kamerad Christian Gajsek wurde die Verdienstmedaille in Bronze verliehen. Nicht unerwähnt darf bleiben, dass Oberwachtmeister aD Josef Ladinig die Marschmedaille in Bronze für den Internationalen Hochgebirgsmarsch des Militär-Fallschirmspringer-Verbandes „Ostarrichi“ erhalten hat.

Vizeleutnant Heinz Hochegger vom MilKdo Kärnten brachte anschließend einen Vortrag über UNSER HEER 2030 – DIE ANTWORT AUF KÜNFTIGE BEDROHUNGEN mit Interview von Verteidigungsminister Thomas Starlinger über den „desaströsen Zustand“ des Bundesheeres sowie Statements von Franz-Stefan Gady, Analyst für Militärstrategie.

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Beim anschließenden Kameradschaftsabend mit reichhaltigem Buffet wurde noch ausführlich über den Vortrag diskutiert.

Mit einer Abschlussrunde „one for the road“ an der Bar verabschiedete sich der Bereichsleiter mit den besten Weihnachts- und Neujahrswünschen von den Kameraden aus nah und fern.

© Bild & Text / Frank

 

 

Jan 11

Weihnachtsfeier der Villacher Peacekeeper

In der festlich dekorierten „Gmanstubn“ im Brauhof konnte der Stv. Landesleiter, der für die Dauer des Auslandseinsatzes des Landesleiters die Agenden des Bereichsleiters Villach wahrnimmt, am 27. November die Peacekeeper Kameradinnen und Kameraden zur Weihnachtsfeier begrüßen. Zur Überraschung aller auch den Landesleiter, Vizeleutnant Franz Urschitz, der sich gerade auf Weihnachtsurlaub befand. Auch der ehemalige Bereichsleiter, Vizeleutnant iR Johann „Floki“ Floriantschitz, der seinen Ruhestand überwiegend im fernen Osten verbringt, fand sich zum letzten Stammtisch des Jahres ein. Ganz besonders erfreute auch die Anwesenheit von Oberst aD Ferdinand Pelzer, der seinerzeit schon in Ruanda mit dabei war.

Wie beim Jahresausklang üblich, wurde dann mit einer Gedenkminute an die im Auslandseinsatz verstorbenen Kameraden als auch an jene Kameraden, die inzwischen von uns gegangen sind, gedacht.

Im Hinblick auf den dzt. Einsatzraum des Landesleiters brachte der Stv. Landesleiter einen Kurzfilm über den „KOSOVO – Welche Zukunft 10 Jahre nach der Unabhängigkeit“ aus der ARTE Mediathek, der von Vizeleutnant Urschitz auch entsprechend seiner bisher gewonnen Erfahrungen kommentiert wurde.

Als ältestes Mitglied der Villacher Peacekeeper dankte Oberst iR Ing. Harald Wilfing mit einem kurzen Rückblick auf das zu Ende gehende Jahr und für die bisher gepflegte Kameradschaft.

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Anschließend erhielt Frau Andrea Slamanig vom Landesleiter die VÖP Verdienstmedaille in Silber für ihre langjährige Mitgliedschaft.

Mit einer Auswahl von fünf festlichen Menüs ging es dann zum gemütlichen Teil des Abends über, der nach angeregten Diskussionen mit den besten Weihnachts- und Neujahrswünschen des Landesleiters und seines Stellvertreters ausklang.

© Bild & Text / Frank

 

Dez 20

Weihnachtsfeier der Burgenländischen Peacekeeper

Am Dienstag, den 17.  Dezember war es wieder soweit. Im Gasthof Schwentenwein, in Walbersdorf, wurde im festlich geschmückten und bis zum letzten Platz gefüllten Vereinslokal, die diesjährige Weihnachtsfeier der Landesleitung Burgenland abgehalten.

Der Landesleiter, Bernhard Lechenbauer – von Freunden auch Berni genannt, konnte auf ein sehr erfolgreiches Vereinsjahr zurückblicken. National war die Teilnahme beim Bundestreffen in Wr. Neustadt zu erwähnen, wo auf Initiative von Lechenbauer eine Partnerschaft zwischen der VÖP und BEOSZ abgeschlossen wurde. International war Berni wieder in Ungarn sehr aktiv und beispielhaft wurden für das Jahr 2019 unter anderem die Kranzniederlegung am Peacekeeperdenkmal im Friedenspark Pakozd sowie Gespräche mit der ungarischen Peacekeeperassociation in Varpalota, angeführt.

Die Verdienste des Landesleiters Burgenland für die VÖP wurden am 11. Dezember an der Landesverteidigungsakademie mit dem Offizierskreuz, verliehen durch den Präsidenten der VÖP, Generali.R. Mag. Günter Höfler, gewürdigt.

Höhepunkt der diesjährigen Weihnachtsfeier war eine „Liveschaltung“  von Lechenbauer mit einem Kameraden, der heute in Südafrika lebt und den er vor mehr als 40 Jahren beim UN-Einsatz am Golan kennengelernt hat. Wir wurden Zeugen eines sehr rührenden Gesprächs zweier UN-Haudegen.

Als weitere Besonderheit ist zu erwähnen, dass  mit Korporal Alfred Simon aus Stoob i. Bgld, ein UN-Soldat der ersten Stunde (Kongoeinsatz 1960) anwesend war, welcher, obwohl über 80 Jahre alt, mit herzhafter Frische über diesen schweren Ersteinsatz berichtete.

Geselligkeit und viele gute Gespräche über alte Zeiten, bis spät in den Abend hinein, kennzeichneten die  diesjährige Weihnachtsfeier.

Bericht & Fotos: Landesgruppe Burgenland

 

 

Dez 13

Tiroler Peacekeeper – Weihnachtliche Stützpunktfeier

12. Dezember 2019, 1800 Uhr – pünktlich  startete die Weihnachtsfeier unter dem Motto “schlicht, einfach und in Erinnerungen an unsere Auslandseinsätze“. Besonderer Dank gebührt dem Gastgeber Militärkommando Tirol und seinem Verwöhnteam, den „Cookies“ und Ordonanzen;  so wurde es zu einem Genussfest. Die starke Truppe der PeacekeeperInnen und Kameraden konnten als Ehrengäste die Vertreter des Militärkommandos mit Oberstleutnant Hannes Warmuth , den UOGT Präsidenten  Vizeleutnant a.D. Christian Trobos und den Obmann der Tiroler  Kaiserschützen Vizeleutnant i.R.Hans Peter Gärtner begrüßen, die alle auch bei uns Mitglieder sind. Landesleiter Brigadier Nikolaus Egger hatte eine tolle Weihnachtsbotschaft überbringen lassen – die „mission“ HUAK in Enns ließ zeitlich die Reise nach Innsbruck nicht zu. Aber die Zukunftsausrichtung der Tiroler Peacekeeper, u.a. auch der stärkere Verbund mit den anderen WPol-Vereinigungen (OGT, UOGT, Tiroler Traditionsforum), wurden klar herausgestrichen und endeten mit den besten Weihnachtswünschen. Wir bedanken uns aber auch beim hohen Peacekeeper Kommando in Wien – die uns die Kosten für das bescheiden gebliebene Fest übernahmen.  Die Überraschung danach war perfekt: „Weihnachtsmann“ GR ChefInsp Franz Köfel  überreichte jedem persönlich eine süße Weihnachtsüberraschung. Danke! -Und auch im Einsatz freute man sich immer über dieses Zeichen aus der Heimat- übersandt mit der Feldpost. Die anschließende „ppt“ zeigte sehr schön das bunte Treiben unserer Vereinigung im Jahr 2019. Das war Anlass genug, alte Zeiten aufleben zu lassen. Flugs war die Zeit vorbei – jeder von uns musste ja zurück in den Dienst- jeweils in „seiner Stützpunkt-Funktion“

Bericht und Fotos: Fritz Scheibler

 

 

Dez 11

Vereinigung Österreichischer Peacekeeper und Soldiers of Peace International Association (SPIA) gehen Kooperation ein

Wien, 11. Dezember 2019: Heute fand an der Landesverteidigungsakademie die feierliche Vereinbarung der Kooperation zwischen der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper (VÖP) und der Soldiers of Peace International Association (SPIA) statt. Die SPIA-Familie umfasst ca. 50.000 Mitglieder in 19 Nationen und ist vor allem in den Bereichen Peacebuilding, Peacekeeping und internationales Konfliktmanagement tätig und setzt gleichermaßen soziale wie humanitäre Maßnahmen im Rahmen ihres Wirkungsfeldes um. Österreich ist seit 1960 als „Peacekeeper“-Nation tätig und stellt zur Zeit 1.100 Soldaten für internationale Einsätze in 15 Nationen zur Verfügung. Die VÖP wurde von dementsprechend auslandserfahrenen Soldaten 1995 gegründet und ist seit über 24 Jahren in allen 9 Bundesländern vertreten. Ihre Ziele reichen von der Förderung von Kontakten und dem Erfahrungsaustausch mit ausländischen Teilnehmern an internationalen Friedenseinsätzen bis hin zur Förderung aller Maßnahmen zur Erhaltung und Wiederherstellung des Friedens und der Menschenrechte in krisengeschüttelten Regionen. Der Präsident der VÖP erlaubte sich auch, die Veranstaltung als internationale Kulisse für die Ehrungen von Bernhard Lechenbauer, Alois „Loitschy“ Heindl, Alfred Stechauner und Mag. Dietmar Hübsch für ihre Dienste rund um die Vereinigung heranzuziehen.

Bericht: Redaktion der VÖP
Fotos: Christopher Brenner & Alexander Panzhof

 

 

 

 

Dez 04

Niederösterreichischer Militärkommandant bei den Weinviertler UN-Veteranen

Am 3. Dezember 2019 fand der Jahresabschluss der Bereichsgruppe Weinviertel Süd beim Heurigen Wannemacher in Hagenbrunn statt. Unter den zahlreichen Teilnehmern befand sich auch der Niederösterreichische Militärkommandant, Brigadier Martin Jawurek – selbst ein begeisterter Peacekeeper mit Einsätzen in Zypern und Bosnien. Auch unser Ehrenpräsident General I.R. Günter Greindl und seine Gattin waren anwesend. Nach einem kurzen Jahresrückblicke und einer Vorschau für 2020 ging es bei gutem Wein und Essen zum gemütlichen Teil über. Mein Dank ergeht an alle, die mich das ganze Jahr unterstützt haben.

Bericht und Fotos: Richard Roblicka, Bereichsleiter Weinviertel Süd

 

Dez 02

Ukrainische Young Peacemakers besuchten Landesgruppe Wien

Ende Oktober folgte eine Delegation der YOUNG PEACEMAKERS aus Charkow/Ukraine der Einladung der Landesgruppe zu einem Wien-Besuch. Geführt vom Programmleiter Serg Samoylov und begleitet von einer Lehrerin kamen zehn Schülerinnen und Schüler im Alter von 14-16 Jahren zum ersten mal nach Wien. Nach der Ankunft ging es gleich ins Heeresgeschichtliche Museum, wo der Bereich „1. Weltkrieg“ besonderes Interesse fand. Anschließend ging es dann zu Fuß zu einer Stadtbesichtigung, die vom Belvedere über St. Stephan über Hofburg bis zum Maria Theresien-Denkmal führte.

Am nächsten Tag folgte dann ein Besuch mit Führung des UN-Sitzes Wien und anschließenden Besuch des VÖP Büros bevor es ins Stammlokal der Landesgruppe, Restaurant d’Landsknecht, zum Essen (auf Einladung der Kameraden Heindl und Hecht) und gegenseitigem Kennenlernen ging. Besonders angetan waren die YOUNG PEACEMAKERS über die Worte, die Kamerad Schmollek, als ältester Anwesender, an sie richtete. Voll mit unzähligen Eindrücken ging es dann noch in der Nacht per Bus für die Delegation zurück in die Heimat.

Bericht & Fotos: Hans Zimmermann, Landesleiter Wien

 

 

Dez 01

Im Marineeinsatz vor Lybien

Ein Spitzenbeamter des Militärischen Immobilienmanagementzentrums, Hofrat Mag. Dietmar Hübsch, gestaltete am 25. November 2019 den Jour fixe der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper im Café Nuovo in der Neustädter Fußgängerzone mit einem spannenden Vortrag über 105 Tage am Flaggschiff der EU. Die Bereichsleiterin Irene Valina freute sich über einen vollen Saal und begrüßte zum ersten Mal eine Delegation der BHAK für Führung und Sicherheit, von der Stadtregierung StR Philipp Gerstenmayer, GR Mag. Christian Filipp und GR Johann Machowetz sowie zahlreiche Peacekeeper wie Oberst iR Günter Bartunek, Oberst iR JosefErnst, Oberst Mag. Johann Pleninger, Oberst Mag. Gernot Pauschenwein und auch den Niederösterreichischen Landesleiter Oberstleutnant Manfred Sommer. Als „süßer“ Gast bekam Konditormeister Ronald Köller den Kristall der VÖP überreicht.

Mit den einleitenden Überblick „Die Europäische Union hat mit der Mission EUNAVFOR MED eine multinationale militärische Krisenbewältigungsoperation zur Bekämpfung des Menschenschmuggels und der Menschenhandelsnetze eingerichtet begann der Milizoffizier seinen Vortrag. Der Einsatzraum dieser Mission, auch bekannt unter dem Namen „Operation Sophia“, ist das südliche zentrale Mittelmeer zwischen der italienischen und der libyschen Küste. Der Generalsekretär der VÖP HR Mag. Dietmar Hübsch war ein Mitglied der Operation „Sophia“ und leitete das Führungsgrundgebiet Budget und Finanzen im internationalen Stab auf der „San Giusto“, einem italienischen Kriegsschiff mit 15,7 Knoten auf hoher See vor Lybien. Die Aufgaben der Operation sind vor allem ein Beitrag zur Zerstörung der illegalen Geschäftsmodelle Menschenschmuggel und Menschenhandel sowie ein Beitrag zur Umsetzung des Waffenembargos der Vereinten Nationen, aber auch eine Verbesserung der Möglichkeiten, um Informationen über Menschenhandel mit Mitgliedsländern, FRONTEX und EUROPOL zu teilen und ein wesentlicher Beitrag zur Rettung von Menschen in Seenot.

Der Vortragende veranschaulichte mit einer Karte das Einsatzgebiet der Mission EUNAVFOR MED zwischen der italienischen, libyschen und der griechischen Küste im Mittelmeer, „also die zentrale Mittelmeerroute, die eine wesentliche Migrationsroute von Afrika nach Europa darstellt“. Weiterhin zeigte er den Erfolg der Mission: von Juni 2015 bis Oktober 2017 wurden 491 Migrantenboote angehalten, 117 mutmaßliche Schmuggler aufgegriffen und festgenommen, 272 Seenotrettungseinsätze durchgeführt, bei denen 40.788 Migranten aus Seenot gerettet werden konnten sowie 956 Maßnahmen gegen Waffenschmuggel gesetzt.

Nach den Fakten schilderte Hübsch seine persönliche Eindrücke: „Das Leben an Bord des Flaggschiffes war ein Bunkerdienst, das heißt der Arbeits- und der Schlafbereich waren ohne Fenster, dazu kam noch die laute Belüftung und der Lärm der Schiffsmotoren. Nicht verschweigen will ich den Umstand des Wellenganges, der rollenden Schiffsbewegungen und der damit verbundenen Voraussetzung, ‚seefest‘ zu sein!“

Die Arbeit war interessant, „mir oblagen die Budget- und Finanzangelegenheiten. Die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Fachbereiche mit 15 Nationen funktionierte überraschend gut“. „Meine Absicht war es, einen Beitrag zur Bewältigung der illegalen Migration nach Europa zu leisten, Erfahrungen in einem internationalen Stab zu sammeln und ein „Abenteuer“ zu erleben“, schildert er seine Motivation. Die Rettung aus Seenot blieb dem Vortragenden sehr in Erinnerung. Diese Verpflichtung leitet sich aus einer Konvention der Vereinten Nationen über den Schutz des menschlichen Lebens auf See ab: „Nach dem Auftrag zur Rettungsaktion wurde auf dem Schiff Alarm ausgelöst. Während das Flaggschiff mit hoher Geschwindigkeit die angegebenen Koordinaten ansteuerte, setzte die Schiffscrew umfangreiche Vorbereitungsmaßnahmen um, die bereits im Vorfeld trainiert worden waren: Aufbau zusätzlicher Scheinwerfer, Prüfung oder Aktivierung von Schwimmwesten, chemischen Toiletten, Beibooten, Hebeeinrichtungen etc. bis hin zur Zubereitung von Essen, Beistellung von Getränken, Decken, Bekleidung und auch Spielzeug. Bei den Zielkoordinaten knapp außerhalb der nationalen Gewässer Libyens angekommen, wurden Beiboote zu Wasser gelassen und Schwimmwesten den Migranten gebracht. Waren es zu Beginn der Mission noch überwiegend seefeste Holzschiffe, so verwendeten die Schlepper in der Folge billige und nicht hochseetaugliche Schlauchboote für etwa 250 Personen. Nach dieser Erstversorgung und Lagebeurteilung vor Ort wurden kleine Gruppen der Migranten mit den Beibooten zum Flaggschiff gebracht, wo sie die Rettungswesten ablegten und persönliche Gegenstände wie Mobiltelefone und Handgepäck abgaben. Danach wurden sie nach Geschlechtern getrennt und einer Sicherheitsüberprüfung zugeführt. In den weiteren Stationen wurden Decken, Bekleidung, Wasser und Caritas-Pakete verteilt bzw. medizinische Erstmaßnahmen gesetzt. Insgesamt nahm das Flaggschiff 406 Migranten von vier Booten auf und nahm dann Kurs Richtung Norden, da der kürzere Weg zurück nach Afrika rechtlich nicht möglich war. Am Morgen des dritten Tages wurden die Migranten den italienischen Behörden auf Sizilien übergeben. Der dafür zu nutzende Hafen wurde durch das italienische Innenministerium nach Beurteilung der lokalen Kapazitäten und Spezifikationen der Liegeplätze festgelegt. Aufgrund der besonderen Belastung der Schiffscrew für die Bewachung und Versorgung der Mitreisenden, meldete ich mich freiwillig zur Unterstützung und reihte mich bei der Essensausgabe in die Gruppe der Matrosen ein. Dabei hatte ich eine Schutzausrüstung, bestehend aus einem Overall, Handschuhen und einem Mundschutz zu tragen, da ein hohes Ansteckungsrisiko bestand. Beginnend mit dem Abendessen bis zum Frühstück des dritten Tages, kam ich den Migranten sehr nahe und konnte für mich überraschende Beobachtungen machen: Es handelte sich nicht um unterernährte und verletzte Personen, wie ich sie aufgrund der Medienberichterstattung über Kriegsflüchtlinge kannte und erwartete, sondern um durchaus wohlgenährte Menschen!!“

An diesem Abend wurde nach dem spannenden Vortrag noch lange diskutiert und alle freuen sich bereits auf die nächsten Jours fixes im nächsten Jahr.

Bericht und Fotos: Mag. Serge Claus, Oberstudienrat

 

 

 

Nov 27

UN-Veteranen trafen sich im Augustiner Chorherrenstift St. Florian

St. Florian, 22.November 2019: Oberösterreichisches Peacekeeper-Treffen im wunderschönen Barocken Augustiner Chorherrenstift St. Florian, dem kulturellen und geistlichen Zentrum der Religion in Österreich. Bevor es zur hochinteressanten Stiftsführung durch den Herrn Generalabt und Probst des Stiftes St. Florian, Herrn Konsistorialrat Johann Holzinger kam, begrüßte Landesleiter Rudolf Tischlinger, als höchstanwesenden VÖP-Vertreter, den neuen Präsidenten General i.R. Mag. Günter Höfler erstmalig bei einer Veranstaltung der Landesgruppe Oberösterreich.

Als Ehrengäste wurden Alois „Loitschy“ Heindl, die Herren Brigadiere,  Dr. Johannes Kainzbauer, Mag. Mag. (FH) Peter Deckenbacher und Erwin Spenlingwimmer B.A. begrüßt. Ebenso die Landesleiter von Niederösterreich, Oberstleutnant Manfred Sommer mit Gattin Sabina, von Salzburg, Vizeleutnant i.R. Hermann Utz, und alle übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Nach der Stiftsführung bedankten sich General Höfler und Landesleiter Tischlinger bei Generalabt Johann Holzinger mit dem VÖP-Diamanten und einer Dankesurkunde. Im Anschluss informierte unser Präsident anhand einer PowerPoint Präsentation im sehr schönen Seminarraum des Stiftes über die zukünftige Ausrichtung unserer Vereinigung. Zu Abschluss ging es noch im gemütlichen Stiftskeller bis spät in die Nacht hinein mit persönlichen Fragen an den Hauptredner, Austausch alter „Gschichtl´n“ und Schaffung neuer Ideen weiter.

Bericht: Rudolf Tischlinger, Landesleiter Oberösterreich
Fotos: Vizeleutnant Josef Möseneder

 

 

Nov 19

Neuer Stammtischleiter in Melk

Am 15. November 2019 fand wieder der Stammtisch im Hotel und Restaurant Wachauerhof in Melk statt. Dieser Stammtisch ist eine Plattform für die Kameradschaft und Austausch von im Auslandseinsatz Erlebten sein, der einmal im Monat stattfindet. Im Rahmen der Veranstaltung konnte der Landesleiter Oberstleutnant Manfred Sommer Herrn Vizeleutnant i.R. Johann Heher zum neuen Stammtischleiter bestellen. Hiermit möchte der Landesleiter beim „alten“ Stammtischleiter OWm dRes Wilhelm Miedler für die Durchführung der Stammtische in Melk „Dank und Anerkennung“ aussprechen. Leider war er diesmal verhindert, damit ihm offiziell die Dankes-Urkunde überreicht werden konnte. Dies wird ehestmöglich nachgeholt.

Vizeleutnant i.R. Alois „Loitschy“ Heindl zeigte die ORF-Filmdokumentation „Menschen & Mächte – Vom Kongo bis in den Tschad”. Hier begibt sich Gestalter Walter Seledec – er war selbst zwei Jahre als UNO-Soldat im Ausland – auf Spurensuche zwischen New York, den Golanhöhen, Zypern und Afrika bis zum Ausbildungszentrum der UNO-Soldaten in Götzendorf. Neben UN-Generalsekretär Ban Ki-moon und den damalig verantwortlichen Bundesministern Norbert Darabos und Michael Spindelegger kommen auch ehemalige Kommandanten, Offiziere und Unteroffiziere im Einsatz, Augenzeugen und ehemalige Veteranen zu Wort.

Der nächste Stammtisch findet am 13. Dezember 2019 um 18.00 Uhr im Hotel und Restaurant Wachauerhof in Melk statt.

Bericht & Fotos: Oberstleutnant Manfred Sommer, Landesleiter NÖ

 

 

Nov 15

Herbstveranstaltung der Bereichsgruppe Weinviertel Süd in der Dabsch Kaserne

Am 11. November 2019 fand wieder eine Veranstaltung bei der Bereichsgruppe Weinviertel Süd statt. Im ersten Teil durften wir unseren neuen Präsidenten General I.R. Mag Günter Höfler begrüßen. Höfler stellte sich vor und brachte seine Vorstellung über die Ausrichtung der Vereinigung den Mitgliedern nahe. Anschließend sprach er mit den anwesenden Gästen und notierte sich einige Vorschläge. Im zweiten Teil hielt Oberstleutnant Markus Bock einen Vortrag über Rettungshunde. Ein sehr interessanter Vortrag von dem die Zuhörer begeistert waren.

Mein Dank gilt unserem Präsidenten für seinen Besuch und Oberstleutnant Bock für seinen Vortrag. Einem zweiten Teil mit Vorführungen gibt es im Frühjahr 2020.

Bericht & Fotos: Richard Roblicka, Bereichsleiter Weinviertel Süd

 

 

Nov 08

Österreichische Blauhelme gedenken der im Auslandseinsatz verstorbenen Kameraden

Wien 8. November 2019: Heute fand die ökumenische Gedenkfeier der im Auslandseinsatz verstorbenen Soldaten in der Stiftskirche im 7. Wiener Gemeindebezirk statt. Die Gedenkfeier veranstaltet die Auslandseinsatzbasis (AuslEBa) gemeinsam mit der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper jedes Jahr im November.

Bei der feierlichen Zeremonie wurde im Beisein von Angehörigen und dem Streitkräftekommandanten des Österreichischen Bundesheeres, Generalleutnant Mag. Franz Reißner, dem stellvertretenden Kommandanten der AuslEBa, Oberst Karl Wolf, dem Vizepräsidenten der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper, Vizeleutnant Othmar Wohlkönig sowie zahlreicher VÖP-Mitglieder Kränze niedergelegt und der Verstorbenen gedacht. Anschließend wurden die Familienmitglieder in das Offizierskasino der Landesverteidigungsakademie zu einem gemeinsamen Gedankenaustausch geladen.

Ein Bericht der Redaktion VÖP
Fotos: Alexander Panzhof

 

 

 

Nov 06

UNEF II-Soldaten trafen sich nach 45 Jahren wieder

UNEF II-Soldaten trafen sich nach 45 Jahren wieder. Diesmal bei der Weinkellerei “Lenz Moser“ in Rohrendorf wo auch der interessante Weinkeller mit dem 1000 Eimer Fass besichtigt wurde. Danach erfolgte eine Weinverkostung von 10 erlesenen Weinen. Bevor es zum gemütlichen Teil des Peacekeepertreffens ging, wurde Herr Kommerzialrat Jürgen Lethmayer mit der VÖP Verdienstmedaille in Gold ausgezeichnet. Von Loitschy erhielt “Mr. Lenz-Moser“, wie er unter Freunden genannt wird, einen aus Granatsplitter zusammengeschweißten  Flaschenhalter mit einer blauen Flasche. Inhalt: Wachauer Magentropfen.

Die Splitter stammen vom Yom-Kippur Krieg 1973. Beim Treffen mit dabei waren auch Landtagsabgeordneter Josef Edlinger, der niederösterreichische Militärkommandant Brigadier Mag. Martin Jawurek mit seinem Leiter der Stabsarbeit, Oberst Michael Lippert sowie der Kommandant des Pionierbataillon 3, Oberst Reinhard Koller. Ebenfalls anwesend waren Vizeleutnant i.R. Rupert Stöller vom Pionierbund Krems/D. – Mautern/D sowie Vorstandsmitglied und Landesleiter Wien, Olt Hans Zimmermann. Am weitesten angereist war Vizeleutnant i. R. Hans Stuhlmayer aus Zeltweg. Danach gings zur geschmackvoll hergerichteten Hauerjause. Bevor sie jedoch verspeist wurde, sprach der ehemalige Militärpfarrer vom Militärkommando Niederösterreich, MilDekan Erich Hitz – er war selbst vier Mal im Einsatz – das Tischgebet.

Danke an Jürgen Lethmayer u. Loitschy Heindl, die für die Durchführung der Feier bzw. gemütliches Zusammentreffen verantwortlich waren.

Bericht: Alois Heindl, Vizeleutnant i.R.
Foto’s: Josef Möseneder, Vizeleutnant i.R.

 

Nov 05

Oberösterreichischer Landesleiter bei Gedenkfeier der verstorbenen Unteroffiziere des Österreichischen Bundesheeres

Enns, 4. November 2019: Als Unteroffizier und Landesleiter der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper war es für mich eine Pflicht, beim Gedenken an die verstorbenen und verunglückten Unteroffiziere der zweiten Republik in der TOWAREK-Schulkaserne in Enns teilzunehmen. Dieses Gedenken wird jährlich im Rahmen einer Andacht in der Heeresunteroffiziersakademie (HUAk), bei der Severinkapelle durchgeführt. Unter Anwesenheit vieler Gäste, sowie der Bediensteten und der Lehrgangsteilnehmer an der HUAK wird der Kranz der Unteroffiziersgesellschaft niedergelegt.

Der Präsident der Österreichischen Unteroffiziersgesellschaft (ÖUOG), Kommandounteroffizier Vizeleutnant Othmar Wohlkönig, hat am Beginn seiner Ansprache gesagt:

Wer einen Fluss überquert um ans andere Ufer zu kommen, muss eine Seite verlassen“.

Es war eine würdevolle Gedenkfeier. Kameraden, Ihr seid auf der anderen Seite des Flusses angekommen. – Ruht in Frieden.

Bericht und Fotos: Rudolf Tischlinger

 

 

Nov 03

Linz: Gedenkfeier zu Allerheiligen im Landesfeuerwehrkommando

Am Freitag den 1. November 2019, 08.00 Uhr, fand vor dem Ehrenmal des Landesfeuerwehrkommandos Oberösterreich die alljährliche Gedenkfeier für die verstorbenen Feuerwehrkameraden statt. Es waren alle Einsatzorganisationen von Oberösterreich mit ihren Landesleitern und Präsidenten vertreten. Auch Sicherheits-Landesrat KommRat Ing. Wolfgang Klinger, war als Ehrengast anwesend.

Auf die Begrüßung von Landesbranddirektor (LBD) Robert Mayer,MSc, folgten einleitende Worte durch den Generalabt der Augustiner Chorherren und Probst des Stiftes St. Florian, Herrn Prälat KonsR Dr. Johann Holzinger. Die Gedenkrede hielt LBDStv Michael Hutterer.

Für das Bundesheer und das Schwarze Kreuz übernahmen der designierte Militärkommandant von Oberösterreich, Oberst des Generalstabsdienstes Dietmar Muhr, sowie Brigadier Dr. Johannes Kainzbauer gemeinsam mit dem Oberösterreichischen Landesleiter der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper, Vizeleutnant iR Rudolf Tischlinger und Kamerad Andreas Gierer die Kranzniederlegung.

Die Oberösterreichische Landesgruppe konnte die Vereinigung bei dieser sehr würdigen Veranstaltung bestens repräsentieren.

 

Bericht und Fotos: Rudolf Tischlinger

 

 

 

 

 

Okt 31

Innsbruck, 26. Oktober 2019: Tiroler Peacekeeper im Mittelpunkt am Nationalfeiertag 2019

Zuerst einmal gebührender Dank unserem Militärkommando Tirol für die tolle Unterstützung. Diesen darf ich auch auf meine Kameraden Gemeinderat Franz Köfel und Vizeleutnant Christian Trobos erweitern. Im Landhaus hatten wir einen super Ausstellerplatz bekommen – das verdanken wir der Leitung der Öffentlichkeitsarbeit im Amt der Tiroler Landesregierung. Reger Zuspruch war gegeben, intensive „Fachsimpelei“ war mit den vielen Interessierten und Staunenden dadurch möglich.

Natürlich bot sich dadurch auch die Gelegenheit, einerseits Werbung für Auslandseinsätze des Österreichischen Bundesheeres zu machen und  andererseits unsere Vereinigung vorzustellen. Hoher Besuch sagte sich an: Landesrat DI Bernhard Tilg, Landtagsabgeordneter Alexander Gamper, Militärkommandant Generalmajor Mag. Herbert Bauer und sogar die Olympiajudokerin Bernadette Graf beehrten uns am Stand. Aber auch etliche eigene Peacekeeper brachten sich in das Geschehen mit ihren Auslandserfahrungen bei unserem Stand, sowie auch als „Aktive“ beim Bundesheerinfostand, ein. Allen einfach ein „Dankeschön“ für diesen unvergesslichen Tiroler Nationalfeiertag.

Bericht und Fotos: Fritz Scheibler

 

 

 

Okt 29

Neuer Landesleiter bei den Tiroler Peacekeepern

Bei der Generalversammlung der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper die heuer in Wiener Neustadt stattfand wurden wichtige Weichenstellungen getätigt, General i.R. Günter Höfler zum neuen Präsidenten gewählt. General Höfler seinerseits bestellte neue Landesleiter in einigen Bundesländern so auch für Tirol. Die Wahl fiel auf den aus Tirol stammenden Offizier Brigadier Nikolaus Egger, Kommandant der Heeresunteroffiziersakademie in Enns.

Brigadier Egger erklärte sich spontan bereit, die Landesleitung in Tirol zu übernehmen. Verbunden mit der Absicht und dem Wunsch die tolle Idee des „Peacekeeping,“ – vor allem alle ehemaligen Auslandsgeher in welchen Missionen sie immer waren oder sind – als deren Kamerad voran zu gehen.

Brigadier Egger, Jahrgang 1956 zeichnet sich durch mehrjährige Auslandserfahrung aus: Golan und Zypern waren mehrfache Stationen. 1993 führte ihn sein Weg für ein Jahr als UNO-Beobachter nach Israel und im Mai 1996 ein weiteres Jahr im Rahmen der UNO nach Syrien. Vom Jänner 2008 – 2012 war Brigadier Egger als Militärattache in Israel. Nach der Rückkehr wurde er zum Kommandanten der HUAK bestellt und führt seither die Ausbildungsstätte für künftige Unteroffiziere. Befragt, was er sich an Ideen vorgenommen hat als neuer Landesleiter der Tiroler Peacekeeper antwortet Brigadier Egger spontan: „Gemeinsam für den Frieden aktiv sein.

Das, und vieles mehr, wird Brigadier Egger – unterstützt von ambitionierten Mitgliedern – in nächster Zeit präziser definieren und freut sich darüber dies in verschiedenen Aktionen in unregelmäßigen Abständen auch der Öffentlichkeit mit allen Mitgliedern präsentieren zu können.

 

Bericht: Landesgruppe Tirol
Fotos: ÖBH/M.Egger, ÖBH/Simader, Scheibler

 

 

 

 

Okt 17

Das war das Golan Treffen 2019

Am 12. Oktober 2019 fand im Europaschloss Leiben unser alljährliches Golan-Treffen statt. Das Treffen wurde wieder durch die Landesgruppe Niederösterreich veranstaltet. Es fungiert als Plattform für die Kameradschaft ehemaliger „Golani“ und bietet die Möglichkeit, Erfahrungen mit Gleichgesinnten zu teilen. Unter den zahlreichen Teilnehmern begrüßte Landesleiter Manfred Sommer Ehrenpräsident General i.R. Dipl.-Ing. Mag. Günther Greindl, vom Vorstand Frau Irene Valina – Bereichsleiterin Wiener Neustadt und Herrn Vizeleutnant i. R. Richard Roblicka und zugleich auch Bereichsleiter Weinviertel Süd, den Bereichsleiter Mostviertel, Herrn Korporal a. D. Franz Stockinger und den Bereichsleiter Waldviertel, Herrn Vizeleutnant i.R. Johann Wöchtl sowie den Amtskollegen aus Salzburg, Landesleiter Hermann Utz und viele „Golanis“.

 Ehrenpräsident General i.R. Dipl.-Ing. Mag. Günther GREINDL wurde Dank und Anerkennung durch die Landesgruppe Niederösterreich für seine Unterstützung in der 24jährigen Präsidentschaft ausgesprochen. Er wurde mit dem Diamanten der Landesgruppe Niederösterreich ausgezeichnet.

 Der „Golani“ Theo Kelz erzählte in seinem Vortrag von seinem Schicksalsschlag, der Rückkehr ins normale Leben und seinen neuen Händen. KELZ berichtete auch über seine Leidenschaft mit dem Motorrad um die ganze Welt zu reisen. Selbst der Verlust beider Hände konnte ihn davon nicht abhalten und er ließ sich sein Motorrad damals sogar prothesengerecht umbauen. Ob Asien oder Kanada, Japan oder Südamerika, Theo Kelz macht vor keiner Route halt. Es war alles bestens organisiert und das hervorragende Buffet wurde von Wachtmeister a.D. Anton Hochstöger zubereitet. Das Ambiente des Schlosses bildete einen tollen Rahmen. Für den zweiten Vortrag am Nachmittag konnte Oberstleutnant Thomas Lampersberger von der Theresianischen Militärakademie gewonnen werden. Er berichtete über den Weg zur Raumverteidigung, der strategischen Lage und Bedrohungsbild in den 1970er und 1980er-Jahren, über die Realisierung des Konzeptes der Raumverteidigung sowie einer kritischen Betrachtung des Konzeptes und der Realität. Die Sonderausstellung „Die Raumverteidigung“, gezeigt durch Franz Stockinger im Modell, ergänzte und veranschaulichte mit vielen Miniaturen das Konzept der Raumverteidigung. Anschließend ging es zum Pistolenschießen und in der Schlosstaverne fand das gemütliche Beisammensein statt.

Es war eine gelungene Veranstaltung und alle freuen sich auf das Treffen im nächsten Jahr am 10. Oktober 2020.

Fotos und Bericht: Manfred Sommer, Landesleiter Niederösterreich

 

 

 

Okt 09

Gespräche mit der Vereinigung der ungarischen Peacekeeper in Varpalota

Aufgrund einer Initiative des Landesleiters Burgenland, Bernhard Lechenbauer, wurde eine fünfköpfige Delegation der VÖP zu Gesprächen nach Ungarn eingeladen, welche vom 4. bis 6. Oktober 2019, über Mattersburg, Koszeg, Szombathely und Veszprem nach Varpalota reiste.

Dort wurde sie vom Präsidenten und Vizepräsidenten der ungarischen Peacekeeper, Oberst Ferenc Varro und Oberst Antal Herdics, empfangen. Es folgte eine Einweisung in die Aufgaben und Zielsetzung der ungarischen Peacekeeperorganisation. Weiters wurde sehr intensiv die Möglichkeit einer Zusammenarbeit beider Organisationen diskutiert. Hierzu wurde der Entwurf eines Memorandum of Understanding ausgearbeitet, der nun als Basis für weitere Gespräche dient.

Von beiden Seiten wurde die Wichtigkeit einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen Österreich und Ungarn betont. Am nächsten Tag waren auch Vertreter von Beosz (National Association of Comrades) anwesend. Auch sie würden eine intensivere Zusammenarbeit beider Länder sehr begrüßen. Ein Kulturprogramm (Besichtigung der Burg in Varpalota und der Altstadt von Veszprem) rundeten den sehr erfolgreichen Besuch ab. Der Besuch in Ungarn war gekennzeichnet durch beidseitiges Verständnis, große Offenheit, außerordentliche Gastfreundschaft und tiefe Herzlichkeit.

Bericht & Fotos: Bernhard Lechenbauer

 

 

Okt 09

Heeresunteroffiziersakademie und Österreichische Unteroffiziersgesellschaft begehen Partnerschaft

Enns, 03. Oktober 2019: Neben zahlreichen Ehrengästen vertrat der Oberösterreichische Landesleiter Vizeleutnant Rudolf Tischlinger die Vereinigung Österreichischer Peacekeeper beim Partnerschafts-Festakt in Enns,.

“Was zusammengehört wird endlich zusammengeführt”, unter diesem Motto könnte die Partnerschaftsgründung zwischen der Heeresunteroffiziersakademie und der Österreichischen Unteroffiziersgesellschaft stehen.

Akademiekommandant Brigadier Nikolaus Egger, Chef der  Heeresunteroffiziersakademie (HUAk) in Enns, besiegelte mit dem Präsidenten der Österreichischen Unteroffiziersgesellschaft (ÖUOG) Kommandounteroffizier Vizeleutnant Othmar Wohlkönig, die 189. Partnerschaft des Österreichischen Bundesheeres am Ennser Hauptplatz. Partnerschaften dienen dem Austausch zwischen dem Heer und der Gesellschaft. Othmar Wohlkönig ist auch zweiter Vizepräsident unserer Vereinigung.

Als besonderes „Schmankerl“ – und es ist immer wieder beeindruckend – spielte die Militärmusik Oberösterreich vor der tollen Kulisse den großen Österreichischen Zapfenstreich! Dies war ein wunderschöner Abschluss der Partnerschaftsgründung zwischen HUAk /ÖUOG.

Ich wünsche der Partnerschaft viel Soldatenglück!

Bericht & Fotos: Rudolf Tischlinger

 

 

Okt 07

Jour Fixe bei den Peacekeepern

Im Cafe Nuovo war wieder rege Betriebsamkeit mit der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper am Abend des 30. September 2019. Bereichsleiterin Irene Valina durfte neue Mitglieder begrüßen und manche auszeichnen.

Mit der Erkrankung des Vortragenden am Tag der Veranstaltung geschah das Unmögliche, Oberst i.R. Günter Bartunek gestaltete nicht nur eine äußerst lebendige Führung durch die Theresianische Militärakademie, sondern hielt einen Vortrag über Syrien vor und nach dem Krieg.

Irena Valina berichtete über das Vereinsleben und über die Charity Golf Trophy 2019 im Föhrenwald. Diese Veranstaltung war so erfolgreich, dass ein neuer Termin bereits mit 19. 09. 2020 fixiert wurde. Der Reinerlös 1500,- € wird für Tabletts für die Volksschule Föhrenwald gespendet. Zudem gab es die Verleihung des Ritterkreuzes an Militärsuperior Stefan Gugerel und der Friedenserinnerungsmedaille an Oberst i.R. Johann Machowetz.

Man darf nun auch auf die komplette Neugestaltung mit einer neuen Redaktion der Vereinszeitung gespannt sein, die in den nächsten Monaten herausgegeben wird. Ziel ist die Verankerung der Ideen der Vereinigung der Österreichischen Peacekeeper in der Gesellschaft. Der Abend verlief wie immer äußerst gemütlich in bester Kameradschaft. „Ein Hofrat auf dem Einsatzschiff vor Lybien“ ist der nächste Vortrag im heurigen Jahr, welcher am 25. November durch GenSekr der VÖP, HR Mag. Dietmar Hübsch, durchgeführt wird.

Fotos und Bericht: Mag. Serge Claus

 

 

Okt 03

Austrian Peacekeepers Charity Golf Trophy 2019

Was wäre ein Charity Golfturnier ohne die vielen helfenden Händen der VÖP Peacekeeper? Durch den Erlös konnten in der Vergangenheit bereits humanitäre Projekt wie beispielsweise in Vitromitca und Bukosh (wir berichteten ausführlich in unseren Medien) maßgeblich unterstützt werden.

Ein Golfturnier der besonderen Art fand am 21. September, welcher auch dem Weltfriedenstag gewidmet ist, im Golfclub Föhrenwald bei Wiener Neustadt statt. Von dem Geschäftsführer des Golfclubs Elgar Zelesner und seinem gesamten Team wurden wir bestens betreut. 106 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten dieser Einladung zur Austrian Peacekeepers Charity Golf Trophy 2019 in Kooperation mit United Nations Golf Club und der ORF Golfsektion. Ehrenpräsident Günther Greindl, VÖP Präsident Günther Höfler, Raimund Schittenhelm und Heinz Hufler golften ebenfalls mit.

Bei Traumwetter, hervorragender Laune und „Spielend etwas Gutes tun!“ war dann für die Golferinnen und Golfer um 11:00 Uhr der Kanonenstart. Vom Erlös dieses Golfturniers werden für die mehrstufigen Integrationsklassen der Volksschule Föhrenwald Tablets angekauft. Beim Check-In erhielt jede teilnehmende Person eine Papiertasche mit dem Aufdruck der diesjährigen NÖ Landesausstellung „Welt in Bewegung“, deren Inhalt sich aus Prospekt, Kugelschreiber, Golfball, einem süßen „Peacekeeper-Gulden“ und Mineralwasserflasche zusammenstellte.

Richard Roblicka und Gernot Pauschenwein plazierten sich an einer gesicherten Stelle zwischen den Föhren, um das Spielgeschehen zu verfolgen, zu kontrollieren und anzufeuern. An der Halfway Station wurden alle von Iris Frank und Christine Dittrich mit Gemüseeintopf, Brot und Getränke für eine Stärkung zwischendurch, versorgt. Es war eine allgemeine, spürbare gute Atmosphäre, es wurde viel gelacht und gescherzt, denn ob der Schlag gut oder schlecht war, der Ball flog oder rollte immer.

Nach dem sportlichen „Wettkampf“ trafen sich Golfer/nnen, sowie Gäste um 16:30 Uhr zur Weinverkostung, wo sich Günter Bartunek und Gernot Pauschenwein als „Verkoster“ annahmen. Karin Zöchling war unermüdlich beim Verkauf der Lose, bis der UN-Helm von allen Losen „befreit“ war. Um 18:00Uhr folgte dann der Beginn zur eigentlichen Abendveranstaltung mit ausgezeichnetem und köstlichen Buffet, spannenden Siegerehrungen und netten Tombola-Preisen. Ehrenpräsident Günther Greindl führte durch das Abendprogramm, Unterstützung gab es von General i.R. Günther Höfler und Alfred Stechauner.

Mit großer Freude wurde der Scheck von Fr. Irene Valina an Fr. Dir. Astrid Leeb von der VS Föhrenwald überreicht. Die Vereinigung Österreichischer Peacekeeper erhöhte den Erlös dieses Turniers von €1.350.- auf €1.500.-! Es ist nicht nur eine besondere Herausforderung, den winzigen Ball in ein kleines Loch zu spielen, es ist auch eine große Freude, mit welchem Ehrgeiz und Engagement alle beteiligten Personen mitgearbeitet haben und es ist Zeit, an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an ALLE! zu sagen!

Ein besonderes DANKE gebührt Alfred Stechauner, es hat uns allen Spaß gemacht mit ihm zu arbeiten! „Golf ist keine Sache auf Leben und Tod, Golf ist mehr“, sagen die Schotten.

Auf Wiedersehen beim nächsten Golfturnier am 19. September 2020 im Golfclub Föhrenwald!

Bericht  & Fotos: Irene Valina

 

 

Okt 02

Blue Helmet Forum 2019 an der Landesverteidigungsakademie: “Protection of Cultural Heritage in Peace Operations”

Wien, 27. September 2019  – Am 26. und 27. September stand die Landesverteidigungsakademie ganz im Zeichen des Schutzes von kulturellem Erbe in militärischen Friedenseinsätzen. 40 Vortragende und Teilnehmer aus Amerika, Dänemark, dem Libanon, Italien, Kroatien, der Slowakei und Österreich hatten beim “Blue Helmet Forum 2019” Gelegenheit, sich mit dem Thema auseinander zu setzen. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den Präsidenten der Vereinigung der Österreichischen Peacekeeper, General in Ruhe Günther Höfler, und deren Ehrenpräsident, General in Ruhe Günther Greindl.

Schutz von bedrohten Kulturgütern

In bewaffneten Konflikten ist der Schutz von Kulturgut eine völkerrechtliche Verpflichtung. Die Zerstörung von kulturellem Erbe führt zu Entwurzelung, Menschen verlieren ihre Perspektiven und so auch ihre Identität. In der Post-Konflikt-Phase ist es aber genau dieses Erbe, dass für einen Wiederaufbau und die Stiftung einer gemeinsame kulturellen Identität Grundlage ist. Verschiedenste Organisationen und Einrichtungen wie auch “Blue Shield” haben es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, die Bedeutung des Kulturgüterschutzes weltweit zu thematisieren.

Internationale Bewusstseinsbildung

Karl Habsburg-Lothringen, Präsident von “Blue Shield International”, sprach über die Notwendigkeit, den Kulturgüterschutz nicht nur während und nach Konflikten zum Thema zu machen, sondern den Vorgaben der Haager Konvention von 1954 und den Zusatzprotokollen auch außerhalb bewaffneter Konflikte nachzukommen. Weitere Kulturgüterschutzexperten wie Frederic Rosen vom “Nordic Center for Cultural Heritage and Armed Conflict” oder Joseph Kreidi von der UNESCO in Beirut untermauerten diese Aufforderung.

Schulungen für Soldaten

Die renommierte US-amerikanische Anthropologin und Archäologin Laurie Rush gilt als Spezialistin auf dem Gebiet des Kulturgüterschutzes in Krisengebieten. Rush arbeitet hierbei für die US-Army und beschäftigt sich dabei speziell mit dem Umgang mit kulturellem Erbe in allen Phasen von bewaffneten Konflikten. Dabei kann sie auf Einsatzerfahrung im Irak und in Afghanistan zurückgreifen. Diese wertvollen Erkenntnisse lässt sie in ihrem Wirkungsfeld bei der spezifischen Einsatzvorbereitung von amerikanische Soldaten einfließen.

Weitreichender Kulturgüterschutz

Italien ging bereits vor 50 Jahren den Schritt und gründete eine eigene Einheit, die sich mit dem Schutz von kulturellem Erbe im Inland und im Ausland befasst. Hauptmann Tiziano Coiro von der Carabinieri-Dienststelle zum Schutz des Kulturerbes präsentierte dabei den Aufbau, die Aufgaben und die Erfolge dieses Kommandos.

Auch ein EU-Projekt, das sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf kulturelles Erbe beschäftigt, wurde in diesem Rahmen präsentiert. Anna Kaiser von der Donau-Universität Krems ging dabei auf die Aufstellung und die Fähigkeiten von “Cultural Heritage Rescue Teams” und deren möglichen Rolle bei der Zusammenarbeit mit dem Militär ein. In diesem Bereich bereits durchgeführte Übungen zeigen klar den Mehrwert solcher Elemente auf.

Ein Bericht der Redaktion Landesverteidigungsakademie
Fotos: Christian Fahrngruber

 

 

 

 

Sep 29

Die Oberösterreichische Landesgruppe lud zum Oktoberfest mit einem Vortrag von Theo Kelz: „25 Jahre nach der Rohrbombe – Zufall oder Schicksal“

Leonding, 28. September 2019: Im wunderschönen grünen Salon des Kremstalerhofes fand das mittlerweile 3. Oktoberfest der Oberösterreichischen Landesgruppe statt. Mit seinen einleitenden Worten führte Landesleiter Rudolf Tischlinger die Gäste in die Idee und den Hintergrund des Oktoberfests ein und begrüßte als höchstanwesenden VÖP-Vertreter, Vorstandsmitglied und Wiener Landesleiter Hans Zimmermann sowie die Ehrengäste Theo Kelz, Alois „Loitschy“ Heindl, Erwin Spenlingwimmer, Hans Krenzmayer, Oberst des höheren militärfachlichen Dienstes Dr. Bernhard Hofer, Gerhard Buchinger sowie die oberösterreichischen Funktionäre Gustav Rabl, Andreas Gierer und alle anderen Teilnehmer.

Bevor es zu dem außergewöhnlichen Vortrag des Hauptredners kam, richtete Zimmermann die Grußworte des Vorstandes an die Gäste und skizzierte kurz die vorgesehenen Inhalte und Ziele des neu gewählten Gremiums.

Theo Kelz, Sprengstoffmeister der Polizei, genoss die beste Handtransplantation der Welt. Er war selbst am Golan wo vor über 40 Jahren 4 Kameraden fielen. Als Sprengtechnikexperte des Bundesministeriums für Inneres verlor er am 24. August 1994 durch eine von Franz Fuchs gebaute Bombe seine beiden Hände.

Bei der zweisprachigen Klagenfurter Karl Renner-Schule wurde ein verdächtiger Gegenstand gefunden – ein 60cm langes Rohr mit zwei Reduzierstutzen versehen. Durch zivile Personen wurde diese „Rohrbombe“ unwissentlich aus einer Höhe von über einem Meter zweimal herunterfallen gelassen. Als Kelz davon hörte, wurde die Bombe durch diesen Umstand von ihm als ungefährlich eingestuft und mitgenommen. Die Bombe wurde – nach damaligen Wissenstand – als nicht explosionsfähig eingeschätzt.

Nachdem auch bei der Röntgenstraße am Flughafen Klagenfurt nichts entdeckt wurde, ist die Rohrbombe für eine zweite Überprüfung nochmals auf das Förderband des Röntgengerätes aufgelegt worden. Genau in diesem Moment explodierte die Bombe und warf Kelz an die Wand. Er war bei vollem Bewusstsein und bekam mit, dass er in diesem Moment seine beiden Hände verloren hatte. Tage später sah er sich in einem Traum im Spital mit 2 neuen Händen. Über 50 renommierte Kliniken wurden weltweit kontaktiert, um seine Hände zu transplantieren. Letztendlich führte ein Spezialteam des LKH Klagenfurt die 21-stündige! Transplantation erfolgreich durch. Den Zuhörern wurde sehr eindrucksvoll vermittelt, welch schwere Arbeit es ist und wie viele tausende Therapiestunden es dauert, zuerst mit Hand-Prothesen und dann mit „neuen“ Händen den neuen Lebensumstand zu meistern. Die zwei wichtigsten Eigenschaften, die ihn wieder in ein glückliches und zufriedenes Leben zurückführten, unterstrich Kelz während seines gesamten Vortrages aber immer wieder. Das waren einerseits sein starker Glaube und andererseits sein eiserner Wille, wieder Motorradfahren zu können.

Nach dem Vortrag wurde Brigadier i.R. Spenlingwimmer durch Tischlinger zum Verbindungsoffizier zur Landespolizei Oberösterreich bestellt, da dieser auch gerne einen Beitrag zur Vision und Mission Frieden und Sicherheit beiträgt. Seinen Funktionär Gustav Rabel überraschte der Landesleiter mit einem kleinen Präsent bevor er zur Vorschau der Oberösterreichischen Landesgruppe für 2020 wechselte, die insbesondere die vier Jubiläen 25 Jahre VÖP, 60 Jahre Auslandseinsätze, 1955 UNO-Beitritt Österreichs und die Gründung des ÖBH betreffen werden.

Nach einem kulinarischen Hochgenuss des Hotels Kremstalerhof ging es noch bis spät in die Nacht hinein mit persönlichen Fragen an den Hauptredner, Austausch alter „Gschichtl´n“ und Schaffung neuer Ideen weiter.

 

Bericht und Fotos: Mag. Alexander Panzhof

 

 

Sep 23

Familienausflug der Kärntner Peacekeeper 2019

Bei strahlendem Wetter führte uns der diesjährige Familienausflug am 21- September in das geschichtsträchtige Gurktal in Kärnten. Die Reise wurde vom Landesleiter Vizeleutnant Franz Urschitz gemeinsam mit seiner Gattin mit viel Liebe zum Detail geplant. Der Reisebus der Firma „Juvan“ (der Eigner ist selbst ein alter Blauhelm) wurde überraschender Weise von einem langjährigem Peacekeeper gelenkt, was natürlich super war.

Die erste Station war die Besichtigung von Schloss Pöckstein, eine ehemalige fürstbischöfliche Residenz (erbaut von Fürstbischof Joseph Franz Anton von Auersberg) am Programm. Der Schlossherr Thomas Telsing führte uns durch das historische Schloss, wo wir nicht nur interessantes über das Schloss selbst, sondern auch über die Geschichte im Hemmaland viel Neues erfuhren.

 

Das nächste Ziel waren die Porschemuseen in St. Salvator. Was dort an Sportwaren zu sehen war, lässt keinen Autofan kalt. Auch die Sammlung der Oldtimer hinterließ einen überwältigenden Eindruck.

 

Anschließend ging es in den Gasthof Seppenbauer zum gemeinsamen Mittagessen. Der Gasthof ist weit über das Tal hinaus für seine hervorragende Küche bekannt. Nach einer kurzen „Verschnaufpause“ ging es gleich weiter nach Friesach zur Besichtigung des Burgbaues.

 

„In Friesach wird eine mittelalterliche Burg mit mittelalterlichen Methoden gebaut. Auf dieser besonderen Baustelle gibt es keine modernen Hilfsmittel. Gebaut wird ausschließlich mit natürlichen Stoffen wie Holz, Stein, Kalk. Für die Errichtung der Burg ist ein Zeitrahmen von 30 Jahren geplant“.

Mit so viel gewonnen Eindrücken war es an der Zeit, vor der Heimfahrt noch eine Pause mit Brettljause und Durstlöscher in der Buschenschank „Hanebauer“ einzuschieben. Die Fahrt dorthin  und zurück zum Ausgangspunkt in Klagenfurt führte uns durch eine wunderbare Landschaft, die viele von uns noch nicht gesehen hatten.

Bericht und Fotos @ GBF

 

Sep 23

Herbstreffen der Peacekeeper in Wolfsberg stand ganz im Zeichen des erstmaligen Besuches des neuen Präsidenten der Vereinigung

Nach der Begrüßung durch den Bereichsleiter Vizeleutnant a.D. Gerhard Frank und dem Landesleiter Vizeleutnant Franz Urschitz startete Oberst Georg Rosenzopf vom Militärkommando Kärnten mit einem hochinteressanten und vor allem aktuellen Bericht über die Erfahrungen aus der eben zu Ende gegangenen Übung PROTECTION 2019 (Schutz kritischer nationaler Infrastruktur durch Polizei und Bundesheer). In seinem Vortrag wies er unter anderem auch darauf hin, wie schwierig im Vorfeld die Organisation der Übung aufgrund der mittlerweile unzureichenden Ausrüstung und Gerätschaften sowie Transportmöglichkeiten für das Bundesheer war.

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Unser Präsident General iR Mag. Günter Höfler, der extra für diese Veranstaltung aus Graz anreiste, informierte anhand einer PowerPoint Präsentation u.a. über die bisherigen und auch derzeitigen Einsätze des Bundesheeres in vielen Missionen im Ausland. Schwerpunkt lag aber auf der zukünftigen Ausrichtung unserer Vereinigung. Wichtig ist vor allen die Frage: was können wir tun, um das Vereinsleben attraktiver zu gestalten? Besonders sind hier die jeweiligen Landesgruppen gefordert. Die Vereinsabende in den Landes- und Bereichsgruppen könnten z.B. mit aktuellen Vorträgen interessanter gestaltet werden, um damit auch die jüngere Generation der Peacekeeper anzusprechen. Darüber hinaus ist es auch notwendig, in den verschiedenen Online-Medien als auch in Tages- bzw. Wochenzeitungen entsprechende Berichte über Veranstaltungen zu veröffentlichen, um den Bekanntheitsgrad der Vereinigung zu erhöhen.

 

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Mit der Überreichung eines kleinen Gastgeschenkes aus dem Haus der Region dankte der Bereichsleiter dem Präsidenten für seinen Besuch als auch Oberst Rosenzopf für den äußerst interessanten Vortrag.

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Mit einem griechischen Buffet ging es wie üblich zum gemütlichen Teil des Abends über, wo die Kameraden auch die Zeit nutzten, um sich mit unserem Präsidenten direkt zu unterhalten.

 

Bericht und Fotos @ GBF

 

 

Sep 19

Traditionelle Grillerei des Bereichs Weinviertel Süd

Am 31.August 2019, einem strahlenden Herbstnachmittag, war der kleine Weinort Stetten bei Korneuburg, konkret der beliebte Heurige Jatschka -vor längere Zeit zum OP- Jatschka umbenannt-  das Ziel von dreißig Weinviertler Peacekeepern ( die charmanten Damen eingerechnet). Zum 14. Mal hatte unser rühriger Bereichsleiter Kamerad Vizeleutnant i.R Richard Roblicka zum zypriotischen Grillevent eingeladen.

Man konnte Richard die Freude über den zahlreichen Besuch sichtlich ansehen. Die vielen neuen Gesichter sowie der harte Kern, aber auch die Anwesenheit unseres Ehrenpräsidenten General iR. DI Mag Günther Greindl mit Gattin und des Alt-Kommandanten der ABCAbw-Schule – nunmehr ABC-Abwehrzentrum – Oberst i.R Michael Schuster zeichneten die traditionelle Veranstaltung aus. Den am riesigen Grill einen verführerischen Duft verströmenden Koteletts sowie selbstverständlich dem Original Halloumi und dem köstlichem Kartoffelsalat wurde eifrig zugesprochen. Unser Grillmeister Richard hatte sich neuerlich übertroffen. Ihm gebührt unser aller Dank für die bewährte Organisation und das Engagement.

Im gemütlichen Ambiente des urigen Heurigen verging die Zeit bei der unvermeidlichen Fachsimpelei und Erinnerungsaustausch über gemeinsame Auslandseinsätze wie im Fluge. Wir freuen uns auf das 15.Jubiläumsmeetin im Jahrb 2020!!!

 

Bericht & Fotos: Hubert Buder, Brigadier a.D.

 

Sep 15

Kameradschaft hat hohen Stellenwert bei den Österreichischen Friedenssoldaten

Trotz seiner Krankheit feierte Hans Berger am 16. August 2019 mit den Peacekeepern vom Melker Stammtisch seinen 66zigsten Geburtstag. Loitschy überbrachte die besten Geburtstagswünsche vom Vorstand und von Vizeleutnant Joe Möseneder wurde ein Gruppenfoto überreicht. Zu guter Letzt bekam das Geburtstagskind eine VÖP-Torte (Schwarzwälderkirsch). Nach dem offiziellen Teil saßen wir noch viele Stunden bei “Speis &Trank“ zusammen. Alle spürten, dass sich der “Hans“ trotz seines  Handicaps sehr wohl bei seiner Feier fühlte.

Bericht und Fotos: Alois „Loitschy“ Heindl

 

Sep 15

Abordnung des Vorstands beim Tag der Polnischen Streitkräfte

Wien, 12. September 2019: Auf Einladung von Botschafterin Mag. Jolanta R. Kozlowska und des Militärattachés, Oberst im Generalstab Adam Stepien, vertraten Generalleutnant i. R. Bernhard Bair und der Wiener Landesleiter, Hans Zimmermann, die Vereinigung Österreichischer Peacekeeper bei einem Empfang in der polnischen Botschaft anlässlich des „Tages der Polnischen Streitkräfte“ . Dabei wurden zahlreiche interessante Gespräche mit diversen in- und ausländischen Militärs geführt und neue Kontakte für die VÖP geknüpft. Besonders Erwähnung gebührt der Ehrung von Hptm Mag. (FH) Hauk für seine Verdienste in Afghanistan.

Bericht und Fotos: Hans Zimmermann

 

 

 

 

Sep 09

Die UNO-City feierte ihren 40sten Geburtstag – Österreichische Peacekeeper waren dabei

Anlässlich der 40-Jahr-Feier der Eröffnung des Vienna International Center (besser bekannt als UNO-City) am 08. September nahmen zahlreiche Peacekeeper aus (fast) ganz Österreich die Gelegenheit des Tages der Offenen Tür für einen Besuch war. Unser Auftreten im Vereinsanzug erregte großes Aufsehen und es mussten viele Fotowünsche mit Besuchern aus der ganzen Welt erfüllt werden.

Im Zuge ihres Wien-Besuchs nahm auch die Delegation der Peacekeeper aus der Ukraine, geführt von Serg Samoylov, die Gelegenheit zum Besuch des VIC war.

Bericht: Hans Zimmermann
Fotos: Rudolf Tischlinger

 

 

Sep 09

11. SPIA Blauhelm Konferenz Brünn

Von 5. bis 6. September fand in Brünn die 11. SPIA Blauhelm Konferenz organisiert von dem Komunitní centrum pro válečné veterány unter der Führung von Karel Černoch statt. Die Vereinigung Österreichischer Peacekeeper nahm mit Generalleutnant i.R. Bernhard Bair und Oberleutnant aD. Hans Zimmermann teil.

Es wurden zahlreiche interessante Gespräche mit den Delegationen aus Polen, Ungarn, Slowakei und der Ukraine sowie den Präsidenten und Vizepräsidenten der SPIA (Soldiers of Peace International Association), Laurent Attar-Bayrou (F) und Tibor Albert (B) geführt. Im Rahmen der Konferenz unterzeichnete die ungarische Delegation die Beitrittserklärung zur SPIA. Im Namen der VÖP unterschrieb Vizepräsident Bair eine Absichtsabklärung für den Beitritt.

Bericht und Foto: Hans Zimmermann

Weiterführende Information zu SPIA

 

 

 

 

 

Sep 07

Steirische Blauhelme mit Infostand bei der Airpower 2019

AIRPOWER19

Bereits bei der AIRPOWER13 und AIRPOWER16 war die Vereinigung der Österreichischen Peacekeeper mit einem Informationsstand vertreten. Auch auf der AIRPOWER19 informierten wir wieder zahlreiche interessierte Besucher über Zweck und Sinn unserer Vereinigung, und war das Wetter auch mäßig, so war das Interesse an unserer Vereinigung umso größer. 4 Peacekeeper waren an 3 Tagen unermüdlich und schon ab den frühen Morgenstunden für die Vorbereitung und Betreiben des Informationsstandes im Einsatz.

Bereits zum dritten Mal wurden wir von General i.R. Mag. Höfler Günter an unserem Informationsstand besucht: 2013 als Kommandant des Streitkräfteführungs-kommandos und 2016 aus Brüssel zur AIRPOWER angereist. Diesmal, bei der AIRPOWER19, konnte ich General i.R. Höfler nun als unseren Präsidenten gemeinsam mit dem Ehrenpräsidenten, General i.R. Günther Greindl, an unserem Informationsstand begrüßen.

Herzlichen Dank an alle Mitarbeiter unseres InfoStandes:
Bzoch Peter,
Heindl Alois,
Mayer Gerhard.

Vizeleutnant i.R. Heindl und Vizeleutnant i.R. Mayer waren gemeinsam mit mir bei allen drei AIRPOWER-Großveranstaltungen mit „on board“. Mein besonderer Dank gilt Loitschy, der aus Niederösterreich anreiste und mit zahlreichem Informationsmaterial und VÖP-Artikeln unsere Info-Stand bestückte. Ein Dankeschön geht weiters an Dr. Ebner, Amtsdirektor Regierungsrat Schweiger und dem gesamten Team des Heeresgeschichtlichen Museums sowie an Herrn Oberstleutnant Burgstaller von der Luftraumüberwachung.

Bericht & Fotos: Vizeleutnant i.R. Günter Spiel, stv. Landesleiter Steiermark

 

 

 

 

 

 

 

Aug 27

Sechstes VÖP Pistolenschießen in Zangtal

Am 13. Juli 2019 fand das diesjährige Pistolenschießen wieder auf der privaten Schießstätte in Zangtal bei Voitsberg statt. Wie bereits in den vergangenen Jahren stand diese Veranstaltung wieder unter der Leitung von Oberst Kurt Eberhard und Vizeleutnant Johannes Wenzl. Kamerad Wenzl konnte unter den 22 Teilnehmern auch einige Kameraden vom Kameradschaftsbund und dem Roten Kreuz begrüßen. Zum vierten Mal konnten auch die Schießabzeichen des Militär Fallschirmspringer Verbandes „Ostarrichi“ in 3 Stufen (Bronze, Silber und Gold) erworben werden.

Dank der guten Zusammenarbeit von Vizeleutnant Wenzl mit dem Geschäftsführenden Präsidenten Herrn Vizeleutnant Christian Huber konnten die Urkunden mit den Metall- und Stoffabzeichen auf dem Postwege nachgereicht werden. Auf den richtigen Umgang mit den Waffen wurde größter Wert gelegt. Für Neueinsteiger gab es deshalb das schon bewährte „Trockentraining“. Dieses Trockentraining führte  Offiziersstellvertreter Rüdiger Sperl vom SanZ  S in Graz durch, welcher als Schießlehrer im Bundesheer tätig ist. Für die Sicherheit während des Schießens waren die Standaufsichten verantwortlich.

Es wurden auf zwei Ständen mit zwei Pistolen 9mm geschossen. Zum Abschluss konnte man noch mit einer russischen Tokarew TT-33 (Kaliber 7,62 x 25 mm) schießen. Durch das kleinere Kaliber und die wirkenden Kräfte (kleiner Feuerblitz) war dies für viele ein ganz spezielles Erlebnis. Die Tokarew Pistole wurde von Fjodor Tokarew entwickelt und in der Waffenfabrik in Tula gefertigt. Sie ist ein Rückstoßlader und war ab den 1930er Jahren die Ordonnanzwaffe der „Roten Armee“. Besonders die anwesenden Damen stellten erneut ihre Schussfestigkeit unter Beweis. Nach dem „schweren Kampfeinsatz“ ging es zur Erhaltung der Kampfkraft und zur Pflege der Kameradschaft zum Buschenschank – „Waldschank Fuchsenhof“ in Krottendorf-Gaisfeld. Neben einer köstlichen steirischen Jause gab es ganz herrliche Weine (z.B. Schilcher), Fruchtsäfte, Most und auch köstliche Edelbrände.

Für die musikalische Umrahmung sorgte unser Schießbeauftragter Obst Kurt Eberhard mit seinem Akkordeon. Dieses VÖP-Treffen war ganz einfach wieder ein Volltreffer. Auch unser Herrgott hatte seine Freude mit uns, denn er ließ keine Wolken aufziehen.

Ein besonderes „Dankeschön“ unserem Schießbeauftragen Oberst Kurt Eberhard für seine Unterstützung und Hilfe. Mit dem Gruß „Schützen Heil“, auf ein „NEUES“ im Jahre 2020!

Vizeleutnant Johannes Wenzl, Bereichsleiter Graz

 

 

 

 

 

Aug 22

Peacekeeper-Ehrung im Wiener Neustädter Rathaus

Wiener Neustadt, 20. August 2019: Im Beisein von Bürgermeister Klaus Schneeberger und einer Abordnung der Wiener Neustädter Peacekeeper ehrte Irene Valina, Bereichsleiterin und Vorstandsmitglied der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper (VÖP), im Alten Rathaus mit großer Freude GR & Oberst i.R. Hans Machowetz.

Ihm wurde die Erinnerungsmedaille zum Friedensnobelpreis 1988 von der Österreichischen Liga für die Vereinten Nationen überreicht, durch seinen freiwilligen UN-Einsatz 1980/81 bei den Friedenstruppen auf den Golanhöhen hat er zur Erhaltung des Weltfriedens beigetragen. Diese Medaille bekommen jene Soldaten überreicht, die vor dem Tag der Verleihung des Friedensnobelpreises an der Friedenstruppe der Vereinten Nationen zum 10. Dezember 1988 im Einsatz gestanden sind.

Irene Valina und die Peacekeeper bedankten sich auch beim Bürgermeister für die bisherige gute Zusammenarbeit, vor allem für das gelungene Bundestreffen der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper im vergangenen Mai, die eine große positive und nachhaltige Wirkung in der Stadt Wiener Neustadt mit sich gebracht hat.

 

Fotos: Stadt Wiener Neustadt/Michael Weller
Oberst i.R. Hans Machowetz

 

Aug 10

Oberösterreichischer Landesleiter überraschte Veranstalter des 8. internationalen Hochgebirgsmarsches in Kaprun

Am 17. November 2018 wurde anlässlich der Feier zum zehnjährigen Vereinsjubiläum des Militär Fallschirmspringer Verbund Ostarrichi, die besondere Verbindung mit der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper/Landesgruppe Oberösterreich, durch die Unterzeichnung einer Partnerschaftsurkunde abgeschlossen.

Am 4. August 2019, beim bestens vom Militär Fallschirmspringer Verbund Ostarrichi organisierten 8. Internationalen Hochgebirgsmarsch in Kaprun, gab es für die Veranstalter im Gasthaus Stangerbauer, dem Ziel der Marschveranstaltung, eine Überraschung. Landesleiter Rudolf Tischlinger bedankte sich für die fortwährende Unterstützung der Landesgruppe Oberösterreich, sowie für die gute Partnerschaft zwischen den beiden wehrpolitisch relevanten Vereinen MILF-O und VÖP.

Tischlinger überreichte dem Gesamtleiter, Vizeleutnant Christian Huber, dem Organisationsleiter Vizeleutnant Martin Zagar und dem Kassier Vizeleutnant Thomas Schweighart eine Dankesurkunde der VÖP und als besondere Auszeichnung bekamen die drei Vorstandsmitglieder den begehrten VÖP-Diamanten.