Aug 07

Oberösterreicher beim 7.Internationalen Hochgebirgsmarsch in Kaprun

Am 5. August 2018 beteiligte sich die Landesgruppe Oberösterreich mit einer fünfköpfigen  Marschgruppe beim 7.Internationalen Hochgebirgsmarsch in Kaprun. Dieser äußerst anspruchsvolle Marsch wird jährlich vom Militär Fallschirmspringer Verbund Ostarrichi bestens organisiert ausgerichtet. Da im alpinen und hochalpinen Gelände marschiert wird, ist eine qualifizierte Führung durch aktives militärisches Alpinpersonal, welches vom Veranstalter umsichtig angeboten wird, notwendig. Der höchste Geländepunkt des Marsches liegt auf 2446m am Alpincenter Kaprun-Kitzsteinhorn. Es ist eine sehr schöne Gegend im Nationalpark Hohe Tauern mit wunderbarem Panorama und Ausblick. Die notwendige Kondition und Trittsicherheit sind Voraussetzungen, um diesen Marsch genießen zu können. Am  5. Oktober 2018 findet der 5. Nibelungenmarsch in Pöchlarn statt, bei dem die oberösterreichische Landesgruppe auch wieder eine Marschgruppe stellen wird. Interessenten können sich per E-Mail (ooe@peacekeeper.at) beim Landesleiter Vzlt i.R. Rudolf Tischlinger anmelden.

Bericht und Fotos: Rudolf Tischlinger, Vzlt i.R

 

 

 

 

Jul 26

Drittes Sommerevent der Peacekeeper am Fliegerhorst Zeltweg: Glück ab, gut Land

Das 3. Sommerevent der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper/Steiermark Nord und der Flugsportgruppe KONDOR stand dieses Mal ganz eindeutig unter dem Motto „Über den Wolken“. Das Angebot, einen Rundflug über die Region machen oder sogar hoch über der Erde seine „Flugfestigkeit“ in Form von Loopings, Rückenflug & Co in einem Kunstflug unter Beweis stellen zu können, ließen sich viele nicht entgehen.

Und so war es kein Wunder, dass sich am 21. Juli 2018 um 8:30 Uhr nicht nur steirische Peacekeeper am Fliegerhorst Zeltweg zum Sommerevent, welches bereits zu einer lieb gewonnenen Tradition geworden ist, einfanden. Ganz im Gegenteil – es trudelten auch Gäste aus Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Burgenland, Salzburg, Tirol und Kärnten ein. Neben dem Zeltweger Bürgermeister Hermann Dullnig (der übrigens trotz parallel stattfindendem Stadtfest in Zeltweg seine Aufwartung machte!) konnte auch MR Mag. Anton Piller, BMLV, mit seiner Gattin begrüßt werden.

Am späteren Nachmittag beehrte uns noch der Generalsekretär des Österreichischen Aero-Clubs, Ing. Manfred Kunschitz mit seiner Gattin, Protokollchefin der französischen Botschaft. Beide haben beim Abschied dann auch gleich – sichtlich begeistert von dem Erlebten – ihr Kommen für das Sommerevent 2019 zugesagt.

Um die Ausmaße dieses jährlichen Highlights besser zu verdeutlichen, vorweg ein paar Zahlen:

•         Gäste: 105

•         Teilnehmer am Panoramaflug: 50

•         Teilnehmer am Kunstflug: 3 (alles weibliche Teilnehmer – die männlichen Kollegen können sich vom Schneid der jungen Damen schon noch etwas abschauen)

Bei angekündigten 84 Gästen, die schnell spontan auf über 100 anwuchsen, musste Organisator Vizeleutnant i. R. Günter Spiel also eifrig improvisieren, um alle Flugwilligen noch rechtzeitig vor den angekündigten Gewittern in Katana, Cessna und Grob unter- und sicher wieder auf den Boden zu bringen. (Ganz besonders sei an dieser Stelle auch dem Obmann von KONDOR, Markus Zinner, gedankt, der selbst als Pilot fungierte, um zu gewährleisten, dass alle Interessenten zu ihrem Flug kamen.)

Während sich also die eine Hälfte der Gäste mit den routinierten Piloten von KONDOR in luftige Höhen schwang, konnten die anderen Teilnehmer im Militärluftfahrtmuseum in die Geschichte der Luftfahrt eintauchen, sich durch einen äußerst interessanten Vortrag über die speziellen Aufgaben der Fliegerhorstfeuerwehr informieren lassen und den Tower samt Wetterwarte und Flugleitung besuchen.

Ein besonderes Highlight für die Gäste war die beeindruckende Waffenschau der 2. Batterie des Fliegerabwehrbataillons 2.

Mittags wurde dann von KONDOR reichlich aufgetischt, was diese Zahlen beweisen:

•         Koteletts: 22 kg

•         Würstl: 10 kg

•         Krautsalat: 3 kg

•         Kartoffel(salat): 15 kg

•         Speck für den Krautsalat: 1 kg

Die Teilnehmer des Events fanden sich bei den Tischen im Hangar ein und wurden mit Gegrilltem, Salaten und Kuchen bewirtet. Hungrig verließ hier sicher niemand den Tisch!

Erst zum späten Nachmittag hin verdichteten sich die Wolken, und erste Gewitter im Umland machten sich bemerkbar. Mit dem ersten Donner bogen die zwei Katanas noch mit ihren letzten Fluggästen in die Zielgerade ein und wurden gleich in den Hangar verfrachtet.

Abends gab es dann als Abschluss noch ein gemütliches Beisammensitzen im Hangar in kleinerer Runde, wo alte Geschichten ausgetauscht und gemeinsame Erlebnisse wiedergegeben wurden. Das angedrohte Gewitter wurde durch abendlichen Sonnenschein abgelöst, und so gab es für die Tochter des stellvertretenen Landesleiters Steiermark, die bereits am Vormittag einen Kunstflug absolvieren durfte, noch eine zweite, sehr spontane Möglichkeit, einen weiteren Kunstflug mit einem KONDOR-Piloten – diesmal mit einer Extra 3000 mit 300 PS – absolvieren zu können.

Alle zu diesem Zeitpunkt noch anwesenden Gäste kamen danach noch in den Genuss einer Kunstflugvorführung, die als Training für die Meisterschaften in Wiener Neustadt durchgeführt wurde.

Der Wunsch nach einer Wiederholung des Sommerevents wurde beständig geäußert, und so kann davon ausgegangen werden, dass diese Tradition auch im nächsten Jahr in bewährter Manier fortgeführt werden wird. Und wer weiß, vielleicht gibt es dann auch einige männliche Gäste, die ihren Mut bei einem Kunstflug unter Beweis stellen!

In diesem Sinne: Glück ab, gut Land!

Bericht und Fotos: Vzlt i.R. Günter Spiel

 

3. Sommerevent Bericht für die Homepage_Page_2

 

 

Jul 22

Oberösterreichische Landesgruppe organisiert Ausflug zum steirischen Sommerevent

Zeltweg, 21. Juli 2018: Heute besuchten 13 Oberösterreichische Kameraden das 3. Sommerevent der Steirischen Peacekeeper in Zeltweg. Uns wurde die Besichtigung des Fliegerhorst Hinterstoisser und die Möglichkeit an Rundflügen und am Kunstflug teilzunehmen, geboten. Wir Oberösterreicher stellten nach der Steiermark, die größte Abordnung unserer Vereinigung zu dieser tollen und abwechslungsreichen Veranstaltung.

Abgerundet wurde das Programm mit der stationsweisen Besichtigung der Luftfahrtausstellung des Fliegerabwehrbataillons 2, der Einweisung in die Aufgaben der Fliegerhorst-Feuerwehr sowie der Besichtigung der Wetterwarte und des Towers dieses Militärflugplatzes. Kamerad Andreas Gierer und Peter Schatz, genossen den angebotenen Rundflug der Sportfliegergruppe Kondor.  Die Tochter des oberösterreichischen Landesleiters, Helene Tischlinger, flog das volle Kunstflugprogramm mit, berichtet der stolze Vater. Die meisten Rundflüge wurden mit Maschinen der Diamond Aircraft durchgeführt. Diese Flugzeuge werden seit 1981 in Wiener Neustadt hergestellt.

Ein herzliches „Danke“ an die steirischen Kameraden der VÖP sowie an die Mitglieder der Sportfliegergruppe Kondor für das außergewöhnliche Programm, der sehr guten Organisation und die ausgezeichnete Bewirtung.

Bericht und Fotos: Rudolf Tischlinger

 

 

 

 

Jul 10

Tiroler Peacekeeper erfüllten den letzten Wunsch ihres Kameraden

Am 3. Juli 2018 verstarb unser Kamerad und Peacekeeper, Anton (Gotthard) Auer aus Längenfeld/Tirol, leider viel zu früh an Krebs. Anton war 1978 am Golan auf Position 37, 3. Kp im Einsatz.

Auf Anregung seiner Tochter und seinem Bruder war es sein letzter Wunsch, mit der Erinnerungsmedaille zum Friedensnobelpreis aufgebahrt zu werden. Durch seine schwere Erkrankung konnte er leider nicht mehr am 40 Jahr-Jubiläumstreffen der Golanis in Tarrenz  8.-10. Juni 2018 teilnehmen.

Bericht und Fotos: Gerhard Dujmovits

 

Jun 28

Zum 70 Jahres-Jubiläum Israels drohen zahlreiche Konflikte in der Region zu eskalieren

Innsbruck: Rathaus Innsbruck, 6. Stock, Plenarsaal | “Siegen heißt, den Tag überleben” so lautet von Mag. Petra Ramsauer ihr aktuelles Buch. Erst vor wenigen Tagen aus Rakka – Nordsyrien zurückgekehrt berichtet Sie uns von Ihren Eindrücken, Gesprächen mit Überlebenden und über den Mangel an fast allem.

Mit Petra Ramsauer war eine der profiliertesten Auslandsreporterinnen Österreichs in Innsbruck zu Gast. In den vergangenen Jahren berichtete Petra Ramsauer als eine der wenigen westlichen Reporterinnen aus Syrien und dem Irak über die Terrororganisation Islamischer Staat (IS).

 Es war sehr aufschlussreich von Ihr die aktuelle Situation und Lage der betroffenen Bevölkerung zu erfahren – was sich auch an den vielen Fragen an Mag. Ramsauer am Schluss Ihres fundierten Vortrages bemerkbar machte.

Petra Ramsauer studierte Politikwissenschaften an der Universität Wien, das Studium schloss sie 2003 als Magistra ab. Von 1991 bis 1993 war sie beim ORF als Reporterin für Ö3 und Radio Wien tätig, anschließend bis 1997 als Redakteurin bei der Tageszeitung Kurier mit Schwerpunkt Umwelt. Von 1999 bis 2009 arbeitete sie für das Nachrichtenmagazin News als Auslands- und Krisenreporterin, wo sie zuletzt die Auslandsredaktion auch leitete. Seit 1999 ist ihr Schwerpunkt Kriegs- und Krisenberichterstattung aus dem Nahen Osten, seit 2009 ist sie freiberuflich tätig und berichtet für verschiedene nationale und internationale Medien. 2013 wurde sie mit dem Concordia-Preis für Menschenrechte ausgezeichnet, 2014 mit dem Anerkennungspreis des Prälat-Leopold-Ungar-JournalistInnenpreises in der Kategorie Print.

Die Landesgruppe Tirol der “Vereinigung Österreichischer Peacekeeper” ist stolz Mag. Petra Ramsauer nach Tirol gebracht zu haben um der Bevölkerung Einblicke in die derzeitige Situation im Nahen Osten gewähren zu können.

Danke auch für die zahlreichen Spenden zu Gunsten der Krebshilfe Tirol, GF Anita Singer freute sich über EUR 217,-

Dem Tyrolia Verlag Innsbruck danken wir für die großartige Unterstützung und bereitstellen des Büchertisches.

Keep Peace

Gerhard F. Dujmovits

 

Jun 27

Als das Grauen global wurde: Oberösterreicher bei Gedenkveranstaltung „Hundert Jahre Ende Erster Weltkrieg“

22. – 24. Juni 2018: Gedenkveranstaltung Hundert Jahre Ende Erster Weltkrieg in Follina Italien und 87. Versammlung der Alpini Sektion Vittorio Veneto am S. Boldo-Pass in Italien

Organisiert wurde die Reise vom Österreichischen Schwarzen Kreuz – Landesverband Steiermark und dem K. u. K. Traditionsverband Feldjägerbataillon Nr. 9. Aus Oberösterreich nahm eine Abordnung der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper unter dem Kommando von deren Landesleiter, Rudolf Tischlinger, und Andreas Gierer teil.

Diese sehr würdige und soldatische Gedenkveranstaltung wurde auch dazu genutzt, um der Opfer und Gefallenen aller Nationen und aller Kriege zu gedenken. Tischlinger empfindet es als sehr wichtig, unserer verstorbenen Soldaten im ehrenvollen Gedenken zu behalten, die vielen verschiedenen Gedenkstätten und Friedhöfe zu pflegen sowie die Kameradschaft der Traditionsverbände zu erhalten. Sein Dank gilt den Organisatoren der Veranstaltung und allen Reiseteilnehmern. Stolz macht es ihn aber auch, dass bei der Eröffnungsrede die Teilnahme der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper an dieser Veranstaltung von allen positiv aufgenommen wurde und der Organisator sich persönlich für deren Engagement für den Frieden bedankte.

Bericht und Fotos: Rudolf Tischliner

Jun 16

Oberösterreichischer Landesleiter zur Gast an der Heeresunteroffiziersakademie

Enns, 16 Juni 2018: Anlässlich des Jubiläums 60 Jahre Heeresunteroffiziersschule/Heeresunteroffiziersakademie (HUOS/HUAk), fand heute im Rahmen der Landesaustellung 2018 in Enns der „Tag der offenen Tür“ an der HUAk statt, zu dem auch der Oberösterreichische Landesleiter, Vizeleutnant i. R Rudolf Tischlinger, geladen war.

Tischlinger stellte seinem Stellvertreter, Vizeleutnant Rudolf Pfalzer (Kommandounteroffizier der HUAk) und einigen Mitgliedern das neue VÖP-Marsch-Shirt vor. Die Mitglieder waren begeistert und es wurden sogleich mehrere Bestellungen entgegengenommen. Mit den gesticktem “Rot Weiß Rot” an den Ärmeln sind die Mitglieder auch bei Auslands-Märschen gleich als Österreichische Peacekeeper erkennbar. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle unserem Kameraden Andreas Gierer, der die Realisierung dieses schönen T-Shirts organisiert hat.

Das Programm erstreckte sich über einer Waffen und Geräteschau bis zu Kostproben aus der Feldküche, Schießen mit dem Simulator sowie einem Kinderprogramm. Die HUAk zeigt sich für die Aus-, Weiter- und Fortbildung der Unteroffiziere des Österreichischen Bundesheeres zu Führungskräften verantwortlich.

Bericht und Fotos: Rudolf Tischlinger, Vzlt i. R.

 

 

 

 

Jun 12

40 Jahre danach – Blauhelme trafen sich in Tarrenz-Tirol

Tarrenz: Hotel Lamm | 40 Jahre danach – Blauhelme trafen sich in Tarrenz

Eine handgeschriebene Adressenliste von 1978 – erstellt zwischen 2 Rotationen der UN-Mannschaft der Österreicher auf den Golanhöhen zwischen Syrien und Israel, war der Ausgangspunkt für dieses Jubiläumstreffen. Der Jüngste von damals ist heute 58 und der Älteste feierte vor kurzem seinen 85er. Die UN-Veteranen kommen aus ganz Österreich, wobei eine kleine außergewöhnliche Sensation – fünf sind aus Tirol.

Tarrenz wurde ausgewählt weil der Organisator Gerhard Dujmovits, auch Landesleiter Tirol der “Vereinigung Österreichischer Peacekeeper”, schon letztes Jahr Tarrenz für Führungen in der Starkenberger Brauerei und Knappenwelt sehr interessant fand. Mit Hilfe von den Bürgermeistern Rudolf Köll – Tarrenz, Stefan Weirather – Imst, Josef Knabl – Arzl und Herbert Kröll aus Nassereith – zu denen jeweils eine Verbindung zu einem der Blauhelme besteht wurde es eine sehr freudige Wiedersehensfeier. Die Bürgermeister nahmen sich sehr lange Zeit und lauschten interessiert den Erzählungen der Peacekeeper – sicher für ihr Amt auch ein großer Wissens-Gewinn.

Frank Dielen führte uns durch die Starkenberg Brauerei und Biermythos mit Bierverkostung im Rittersaal – Danke – äh Prost.Happi’s Hütte – UN Stützpunkt für eine Stärkung von Klaus und Judith – ein Golan-Hüttenteller der Extraklasse – musikalisch umrahmt vom Peacekeeper Fixler Mario – ein großes Dankeschön.

Dr. Alrun Lunger, Geschäftsführerin von Knappenwelt und Guide Klaus ermöglichten den UN-Veteranen einen Einblick in den alten Bergbau. Zur Krönung wurden dann von jedem einzelnen noch Münzen geprägt mit einer Urkunde dazu – ein großes Dankeschön.

There is no way to peace, peace is the way

Keep Peace

Gerhard F. Dujmovits

 

 

Mai 28

Bundestreffen und Mitgliederversammlung 2018

Unter recht wechselhaften Wetterbedingungen fand vom 24. – 26. Mai 2018 die Heurige Mitgliederversammlung und das Bundestreffen unserer Vereinigung erstmals in Wien statt.

Die ersten Mitglieder trafen etwa um 1500 Uhr im Merzwecksaal der Heereslogistikschule in der Vega-Payer-Weyprecht-Kaserne ein um sich für die Mitgliederversammlung zu registrieren, welche planmäßig um 1600 Uhr begann. Währenddessen tauchten jene Teilnehmerinnen, die das Damenprogramm in Anspruch nahmen, in einer multimedialen Zeitreise in die Geschichte Wiens ein und konnten diese hautnah erleben. Die Zusammenkunft selbst bot einen Rückblick über die Aktivitäten im vergangenen Vereinsjahr und eine Vorschau auf die nächsten Veranstaltungen und die geplanten Projekte sowie Informationen zu aktuellen Themen durch den Präsidenten. Vorstandsmitglied Brigadier Dr. Fender referierte kurz über die Inhalte und Vorhaben der Plattform Wehrpflicht. Anschließend erfolgte das übliche Programm wie Kassenbericht, Rechnungsabschluss, Anträge, etc., bei dem der Vorstand den Antrag einbrachte, die Kooptierung von Generalleutant i.R. Mag. Bernhard Bair in den Vorstand zu genehmigen, welcher einstimmig angenommen wurde. Natürlich war vor, während und nach der Mitgliederversammlung auch der VÖP-Shop geöffnet.

Nach dem offiziellen und eher sachlichen Teil ging es zum gemütlichen Treffen zur Kolariks Luftburg in den Wiener Wurstel Prater. Der Gastgarten mit seinen Kastanienbäumen und ausfahrbarer Gartenüberdachung bot ein solides Ambiente für ein geselliges Beisammensein und angeregte Gespräche. So konnten sich die ehemaligen Blauhelm Soldaten, gestärkt durch den kulinarischen Genuss der Wiener Küche, bis spät in die Nacht hinein ihrem Gedankenaustausch hingeben.

Am Freitag fuhren um 0800 Uhr in der Früh die Großraumbusse Richtung Götzendorf zur Auslandseinsatzbasis des Österreichischen Bundesheeres. Bei strömenden Regen (oder ausgezeichneten Jägerwetter) wurde das 14. Bundesheer-Kontingent für die “United Nations Interim Force in Lebanon” (UNIFIL) offiziell verabschiedet, dem zahlreiche UN-Veteranen der Vereinigung beiwohnten.

In der imposanten Ruhmeshalle des Heeresgeschichtlichen Museums begann mit dem Einzug der Ehrengäste und der Peacekeeper Standarte um 1800 Uhr der offizielle Teil der Festveranstaltung des Bundestreffens 2018, welche unter dem Ehrenschutz des Österreichischen Bundespräsidenten stand! Unter den Ehrengästen und Eröffnungsrednern befanden sich in Vertretung des Herrn Bundespräsidenten, Generalmajor Mag. Thomas Starlinger, in Vertretung des Herrn Bundesministers für Landesverteidigung, Generalsekretär Dr. Wolfgang Baumann, in Vertretung des Wiener Bürgermeisters, Landtagsabgeordneter und Gemeinderat Mag. Marcus Schober sowie in Vertretung des Hausherren des Heeresgeschichtlichen Museums, Oberst Mag. Peter Steiner. Weitere Ehrengäste waren zudem der Kommandant des Kommandos Führungsunterstützung und Cyber Defence, Generalmajor Mag. Hermann Kaponig, der ehemalige Generaltruppeninspektor, General i.R. Karl Majcen sowie hochrangige Abordnungen von Partnervereinen aus Slowenien, der Tschechischen Republik und Ungarn.

Alle Festredner unterstrichen die hohe Bedeutung der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper für ihren unermüdlichen Einsatz für den Frieden und bekräftigten damit das Gefühl der Mitglieder, bei einer guten Sache dabei zu sein. Der Präsident des Vereins, General i.R. Greindl, hob den Stellenwert der Landesleiter mit ihren regionalen Organisationen besonders hervor: „Nur so können wir unsere Reichweite vergrößern“. Anschließend ersuchte Greindl die Anwesenden sich zu erheben, um jenen zu gedenken, die im internationalen Einsatz für den Frieden ihr Leben opferten.

Nach einigen Verleihungen des Ehrenzeichens der VÖP, die General i.R Greindl gemeinsam mit Generalsekretär Dr. Baumann und Generalmajor Mag. Starlinger vornahm, wurde durch den Organisator des Bundestreffens (diesmal in der Funktion als Landesleiter Wien), Hofrat Mag. Dietmar Hübsch, das Buffet eröffnet. Im Laufe des Abends wurden in einer sensationellen Atmosphäre noch einige Tischreden gehalten, Gastgeschenke ausgetauscht, Kontakte geknüpft, Erinnerungen wachgerufen, Freundschaften geschlossen, Erkenntnisse eingeholt und vieles mehr. Die Festveranstaltung war einfach ein vollkommener Abend mit wunderbaren Leuten. Der letzte Tag des Bundestreffens bot für ca. 50 Mitglieder eine Sonderführung durch das Heeresgeschichtliche Museum, welche in der Gastwirtschaft Klein Steiermark bei – wie es der Name schon sagt – steirischen Spezialitäten ihren Ausklang fand.

Ein großes „DANKE“ gebührt an dieser Stelle dem Gesamtverantwortlichen Hofrat Mag. Dietmar Hübsch für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sowie dem Catering-Team für die außergewöhnliche Zubereitung der Speisen und der tollen Betreuung der Gäste!

Bericht: Alexander Panzhof
Fotos: Alexander Panzhof, Dietmar Hübsch, Werner Wukoschitz, Hans Zimmermann

 

 

 

 

 

 

Mai 23

Zwei „UN-Urgesteine“ feierten ihre Geburtstage

Unser Fachreferent für Auslandsbetreuung, Vizeleutnant Loitschy Heindl, zelebrierte seinen „Halbrunden“ 65-ziger in Furth bei Göttweig. Mit ihm feierten Familie, Freunde und fast ein Dutzend Peacekeeper, die ihm die Ehre im Vereinsanzug erwiesen. Wenig später lud der burgenländische Landesleiter Berni Lechenbauer zu seinen „Runden“ 70-ziger ins Burgenland. Eine gelungene Feier mit Frau Christine und seinen Stammtischkameraden.

Wir wünschen viel Gesundheit, Glück und Lebensfreude den unermüdlich Geehrten!

Beitrag: Hans Frühwirth
Fotos: Regina Tiefenbacher

 

 

 

 

 

Mai 15

25 Jahre UNPROFOR: UN-Veteranen treffen sich in Sered‘

Anlässlich des 25. Jahrestages des Einsatzes der Truppen zur United Nations Protection Force (UNPROFOR) Mission und des Treffens der tschechischen und slowakischen Teilnehmer der internationalen Krisenbewältigung, fand am 4. Mai 2018 eine Zeremonie auf dem Gelände des Ingenieurbataillons Sered‘ statt.

Das Mandat der UNPROFOR war die vom UN-Sicherheitsrat beschlossene internationale Schutztruppe der Vereinten Nationen, welche in den von serbischen Truppen gehaltenen Gebieten von Bosnien und Herzegowina und Kroatien eingesetzt war und die UN-Soldaten zur Neutralität verpflichtete und nur die Überwachung der Einhaltung von Waffenstillständen erlaubte. Die nachfolgenden internationalen Truppen in Bosnien und Herzegowina trugen zunächst den Namen IFOR (Implementation Force) und seit Dezember 1996 die Bezeichnung SFOR (Stabilization Force). Im Dezember 2004 übernahm die EUFOR (European Union Force) das Kommando der Internationalen Streitkräfte in Bosnien und Herzegowina.

Das Programm des Festaktes beinhaltete folgendes:

.) Kranzniederlegung am UNPROFOR-Denkmal

.) Aufmarsch der Truppen

.) Tragen der Nationalflagge

.) Nationalhymnen der Slowakischen Republik und der Tschechischen Republik

.) Mitteilungen des Präsidenten der Slowakischen Republik

.) Festansprachen

.) Verleihung der Ehrungen und Auszeichnungen

.) Hymne der Vereinten Nationen

.) Ablegen der Nationalflagge

.) Empfang der Zeremoniengäste

Seitens der Österreichischen Peacekeeper nahmen deren Präsident, Dipl.Ing. Mag. Günther Greindl, General i.R., der burgenländische Landesleiter, Bernhard Lechenbauer, die Bereichsleiterin Wr. Neustadt, Irene Valina und der Fachreferent für Mitgliederbetreuung im Einsatz, Vizeleutnant i.R. Alois Heindl an der Veranstaltung teil.

Bericht: Irene Valina
Fotos: Alois Heindl

 

 

 

 

Mai 05

Niederösterreichische Peacekeeper beim Traditionstag und der Kommandoübergabe des Kommandos ABC – Abwehr

Korneuburg, 26. April 2018: Der heutige Festakt war in mehrfacher Hinsicht ein Besonderer. Einerseits spiegelte er die neue Kommandostruktur – die Zugehörigkeit zum Kommando Schnelle Einsätze wider, und andererseits erfolgte die Kommandoübergabe an Oberst des Generalstabsdienstes Jürgen Schlechter.

Auffallend war unter anderem der äußerst große Besucheransturm. Hochrangige militärische Repräsentanten aus dem In- und Ausland, aus dem Bereichen Wirtschaft, Politik und den Vereinen ließen es sich nicht nehmen, ihren Oberst Michael Schuster persönlich zu verabschieden.

Nach acht Jahren Führungsverantwortung trat der allseits beliebte und höchst erfolgreiche Oberst Schuster in den wohlverdienten Ruhestand. Beim Empfang in der Mehrzweckhalle reihte sich selbstverständlich auch unser Präsident, General i.R. DI Mag Günther Greindl in die Gratulantenschar ein, um unserem Mitglied für seine langjährige beispielgebende Unterstützung sowie die gelebte Kameradschaft herzlich zu danken. Als sichtbares Zeichen seiner großen Verdienste und unserer Wertschätzung überreichte er das Ehrenzeichen der VÖP – das Offizierskreuz.

Wir wünschen Kameraden Schuster einen gesunden, spannenden Ruhestand und hoffen ihn bei der einen oder anderen VÖP Veranstaltung begrüßen zu können. Dem neuen Kommandanten, Oberst des Generalstabsdienstes Jürgen Schlechter, alles Gute sowie viel Soldatenglück!

 

Bericht: Hubert Buder, Brigadier a. D.
Fotos: Landesgruppe NÖ

 

 

 

 

 

 

 

 

Mai 02

Internationale Katastrophenhilfe: Informationsveranstaltung bei den steirischen Peacekeepern

Am 12. April 2018 durften wir beim 10. Stammtisch der Peacekeeper Steiermark Nord in der Cafeteria des Fliegerhorstes in Zeltweg  Brigadier Prof. Mag. Dr. Alois Hirschmugl, Garnisons- und Kasernenkommandant und Kommandant des Fliegerabwehrbataillons, Oberst Edwin Pekovsek, unseren Landesleiter Oberstleutnant Mag. Helmut Kreuzwirth und die Chefinspektoren der Polizei, Franz Volk und Wolfgang Elsbacher, begrüßen. Gemeinsam mit ca. 30 Peacekeeper wurde die Veranstaltung wieder zu einem einmaligen Erlebnis.

Der Höhepunkt war der äußerst interessante Vortrag von Brigadier Hirschmugl über seine Tätigkeiten im Rahmen der internationalen Katastrophenhilfe des Österreichischen Bundesheeres (ÖBH). Hierbei  informierte er die Teilnehmer in einem äußerst interessanten und kurzweiligen Vortrag über seine Erfahrungen beim internationalen Katastrophenhilfe des ÖBH, über seine Aufgaben als Koordinator der UNO bei großen Ereignissen wie z.B. Erdbeben im Iran, Überschwemmungen in Bangladesch und Pakistan und stellte dabei auch äußerst informativ den rechtlichen Rahmen der Katastrophenhilfe vor. Festgehalte wurde im Zuge dessen auch eindrucksvoll, dass sich das ÖBH neben den militärischen Aufgaben auch im Rahmen von Natur- und sonstigen Katastrophen einsetzt und auszeichnet. Unter dem Begriff des internationalen Krisenmanagements ist das ÖBH letzten Endes auch dazu verpflichtet, zum zivil-millitärischen Fähigkeitspool zur Umsetzung der EU- Solidaritätsklausel beizutragen.

Im Anschluss an den Vortrag wurden die Ehrenzeichen unserer Vereinigung verliehen, bei der folgende Personen ausgezeichnet wurden:

Vizeleutnant a.D. Bernd Roblyek (Ritterkreuz in Silber),
Vizeleutnant i.R. Othmar Ullrich (Ritterkreuz in Silber),
Zugsführer a.D. Josef Schlemmer (Verdienstmedaille in Gold) und
Oberstabswachtmeister  Wolfgang Grasser (Verdienstmedaille in Gold).

Das Backhendl – zubereitet von den Köchen der Cafeteria – und das Service des Cafeteria-Personal ließen diesen Stammtisch wieder in gewohnter, kulinarisch überzeugender Manier ausklingen.

 

Bericht und Fotos: Günter Spiel, Vizeleutnant i. R.

 

DON´T MISS: 3. Sommerevent am 21. Juli 2018!

 

 

 

 

 

 

Apr 29

Kameradschaftstreffen der Oberösterreichischen Peacekeeper

Saxen, 21. April 2018: Heute veranstaltete die Landesgruppe Oberösterreich ihr zweites Kameradschaftstreffen mit der Führung durch einer der schönsten Burgen Österreichs. Bei wunderschönem Wetter und Temperaturen um die 28 Grad trafen sich etwa 30 Blauhelme vor dem Kulturzentrum Sturmmühle. Nach kurzen Begrüßungsreden des Landtagsabgeordneten Alex Nerat, des Bürgermeisters von Saxen, Erwin Neubauer (er übernahm die Kosten der Sturmmühlenführung), und des Oberösterreichischen Landesleiters der VÖP, Rudolf Tischlinger, übernahm der Museumsbesitzer der Sturmmühle, Ernst Grillenberger, das Wort und führte durchs Museum.

Anschließend empfing der „Burgherr“ Georg Adam Clam-Martinic die Teilnehmer und führte durch die bildschöne Schlucht direkt in die Burgschenke, wo sich die Gäste von der durchaus anspruchsvollen Wanderung bei ausgezeichneten kulinarischen Schmankerln ein wenig ausruhen konnten. Danach ging es zum Highlight des Oberösterreichischen Kameradschaftstreffen. Im Arkadenhof der Burg Clam sammelten sich die UN-Veteranen zu einem unvergesslichen Rundgang in der Burg, bei dem sie unter anderem die Burgapotheke, die Waffenkammer und Kapelle sowie die Wohnräume der Grafen von Clam zu sehen bekamen. Zudem waren auch mehrere Gästezimmer und das ehemalige Frühstückszimmer, das heute eine einzigartige Porzellansammlung beherbergt, zu bestaunen. Die Burg beherbergt übrigens 16 Kachelöfen. Die Besucher erhielten während der Führung einen tollen Einblick in das Leben auf der mittelalterlichen Burg von damals bis heute.

Nicht nur durch das heiße Wetter bedingt ging es im Anschluss zur ehemaligen Burgbrauerei, in dem heutzutage die „Syndicate brewers“ ihre Braukunst zur Schau stellen. Bei einer Bierverkostung wurden die Besucher in die Kreativität der Biererzeugung eingewiesen, bei der sie sich auch durch mehrere Bierspezialitäten durchkosten konnten. Mit neu gewonnen Eindrücken, angeregten Gesprächen und Austausch von Erinnerungen endete hier der offizielle Teil der Veranstaltung. Einige Kameraden trafen sich allerdings danach noch bei der Sturmmühle zu einem gemütlichen Beisammensein, welches erst in den frühen Morgenstunden zu Ende ging.

Bericht: Alexander Panzhof
Fotos: Tischlinger/Panzhof

 

 

 

 

Apr 24

Kameradschaftsabend mit ungarischen UN – Veteranen

Der Kameradschaftsabend mit ungarischen UN-Veteranen zählt zu den Highlights meines Städtetrips nach Budapest. Vom 7. bis 9.April 2018 besuchte ich mit meiner Tochter die ungarische Metropole. Es ist müßig festzustellen, dass die 2,1 Millionen Stadt an der Donau viel zu bieten hat und es an beeindruckenden Kulturdenkmälern nicht mangelt. Hiezu kommt noch die sichtliche Freundlichkeit unserer Nachbarn.

Es wundert daher auch nicht, dass der Versuch via Internet einen Kontakt mit den Kameraden aufzunehmen und ein abendliches Meeting zu fixieren auf spontane, äußerst herzliche Zustimmung traf. Kamerad Col (ret) Endre Udvardy bot mir ein Treffen mit weiteren UN Veteranen im Stefania Palace im Honved Cultural Center an. Der am Ende des 19. Jahrhunderts im neobarocken  Stil erbaute Palast war ursprünglich ein aristokratisches Kasino.Die ungarischen Streitkräfte sind seit 1947  Besitzer des Parks und der großzügigen, weitläufigen Freizeitanlage.

Unser Meeting fand im Regiments Restaurant statt. Die legendäre ungarische Gastfreundschaft sowie die ausgezeichnete Kulinarik wurde zusätzlich durch die spürbare kameradschaftliche Atmosphäre übertroffen. Beim Erfahrungsaustausch über zurückliegende Auslandseinsätze wurden selbstverständlich viele Gemeinsamkeiten registriert. Für mich war es eine Freude und Ehre unsere Vereinigung vorzustellen und kleine Gastgeschenke zu verteilen.

Köszönöm und Vizontlatsara!

 

Ein Bericht von Hubert Buder, Brigadier a. D.
Fotos: Landesgruppe NÖ

 

 

 

 

 

Apr 15

Oberösterreichische Landesgruppe vertieft Zusammenarbeit mit den Traditionsverbänden

Am 8. April 2018 war der Oberösterreichische Landesleiter, Vizeleutnant  Rudolf Tischlinger, als Ehrengast bei der Generalversammlung des Kameradschaftsbundes Neuhofen an der Krems geladen. Anlässlich dieser Veranstaltung wurde der Obmann, Vizeleutnant  i.R. Gustav Rabel, VÖP Mitglied und ÖASG-Delegierter für Oberösterreich, zum Verbindungsoffizier der Österreichischen Peacekeeper zu den Oberösterreichischen Traditionsverbänden bestellt. Ergänzend überreichte Tischlinger – verbunden mit herzlichen Grüßen des Vorstandes der VÖP – dem Landesbüroleiter des Oberösterreichischen Kameradschaftsbundes, Kameraden Benno Schinagl, die Verdienstmedaille in Gold und gratulierte den Ausgezeichneten für die sehr gute und konstruktive Zusammenarbeit.

Da der Oberösterreichische Landesleiter auch Stellvertreter des Obmanns des ÖKB Stadtverbandes Perg ist und auch zwei Perioden als Bezirkskommandant und Bezirksschriftführer im ÖKB tätig war, wurde er zu seiner Überraschung mit dem ÖKB Landesverdienstkreuz in Gold ausgezeichnet. Die Freude war groß und er wird es mit gebührendem Stolz auf seinem Kameradschaftsbund-Rock tragen. Ebenfalls ein besonderes Erlebnis war für ihn das interessante Gespräch mit dem ÖASG-Generalsekretär, Prof. Jörg C. Steiner, den er für seine engagierte humanitäre Arbeit sehr schätzt und folgende Worte an ihn richtet:

„Lieber Jörg, ein herzliches Danke – Dir und Deiner lieben Gattin (Schatz-Meisterin) Antonia! Gleichfalls beglückwünsche  ich den Vorstand des OÖKB Ortsverbandes Neuhofen a.d.Krems (OÖ) zur einstimmigen Wiederwahl und wünsche dem Obmann, Kamerad Vizeleutnant  Gustav Rabel, alles Gute, Ausgeglichenheit und Gespür, auch in seiner neuen Funktion als Verbindungsoffizier zu den Oberösterreichischen Traditionsverbänden.“

 

Bericht und Fotos: VÖP/OÖ

 

Mrz 26

Ti trifft Ti

Tischlinger trifft Tisal

Im Zuge eines Vortrags über Europa, traf der Oberösterreichische Landesleiter am 23. März den als EU-Bauer bekannten Kabarettisten Manfred Tisal. “Er konnte sich gleich an mich erinnern, da er beim Bundestreffen 2017 in Villach unser Stadtführer war und wir uns schon damals gut verstanden” sagt Rudolf Tischlinger. Wir Peacekeeper haben bei ihm einen bleibenden positiven Eindruck hinterlassen.

Bericht und Foto: Rudolf Tischlinger

 

GrößenänderungTischlinger Tisal

Mrz 24

Österreichisches Rotes Kreuz zeichnet Oberösterreichischen Landesleiter aus

HENRI. Der Freiwilligenpreis

Bei einem feierlichen Festakt im Südflügel des Linzer Schlosses prämierte am 22. März 2018, das Oberösterreichische Rote Kreuz die engagiertesten Projekte, Unternehmen und Personen die sich freiwillig engagieren.

Oberösterreich ist ein Land der Freiwilligen
Rund 700.000 Oberösterreicher engagieren sich freiwillig für unsere Gesellschaft und machen so das Leben bunter, sicherer und lebenswerter. Egal ob im Sportverein, in der Musikkapelle, bei der Feuerwehr oder beim Roten Kreuz. Ohne sie gäbe es viele bereits gewohnte Leistungen und Angebote schlichtweg nicht, erklärte Oberösterreichische Rotkreuz-Präsident Dr. Walter Aichinger gleich zu Beginn seiner Rede.

Seit mittlerweile zehn Jahren verleiht die größte humanitäre Freiwilligenorganisation des Bundeslandes den HENRI. Der Freiwilligenpreis. „Freiwilligkeit ist keine Selbstverständlichkeit und deswegen ist es wichtig, engagierte Menschen, sowie Förderer und Unterstützer vor den Vorhang zu holen“, zieht Aichinger Bilanz.

Auch der Perger, Rudolf Tischlinger, Landesleiter der Österreichischen Peacekeeper war bei den geehrten und bekam eine Urkunde. Er nützte die Gelegenheit und überreichte Dr. Walter Aichinger die Vereinszeitung „The Austrian Peacekeeper“. Bei dieser Gelegenheit sprach er auch über den Zweck und die Aufgaben dieser Vereinigung. Rudolf Tischlinger möchte sich auf diesem Weg für die Auszeichnung sehr herzlich bedanken. Er sieht diese Nominierung als Motivation, weiterhin freiwillig und aktiv für die Gesellschaft einen Beitrag zu leisten.

 

Bericht und Fotos: VÖP Oberösterreich

 

 

Mrz 23

Wir begrüßen unser neues Vorstandsmitglied

Mit Generalleutnant Mag. Bernhard Bair konnte die Vereinigung Österreichischer Peacekeeper einen profunden Kenner Internationaler Einsätze für den Vorstand gewinnen.

 

 

Steckbrief:
Generalleutnant Mag. Bernhard Bair wurde 1955 inZams/Tirol geboren und rückte nach seiner Reifeprüfung im September 1973 zum Bundesheer ein. Im Anschluss an seine Offiziersausbildung an der Theresianischen Militärakademie von 1976 bis 1979 war er in verschiedenen Verwendungen im Versorgungsregiment 1 in Zwölfaxing eingesetzt, unter anderem als KompaniekommaBair_Foto_CVndant, Feldzeugoffizier, Logistikoffizier und Ausbildungsoffizier. Von Oktober 1981 bis Mai 1982 sammelte er als Kompaniekommandant in Zypern erste Auslandserfahrungen.

Danach absolvierte er von 1985 bis 1988 an der Landesverteidigungsakademie in Wien die Generalstabsausbildung und war von 1992 bis 1993 Stabschef der 4. Panzergrenadierbrigade in Linz. Anschließend war er Hauptreferatsleiter und vertretungsweise Abteilungsleiter in der Quartiermeisterabteilung im Verteidigungsministerium. 1999 absolvierte Bair den „European Training Course in Security Policy“ am Zentrum der Sicherheitspolitik in Genf und von 1. September 1999 bis 30. November 2002 war er Verteidigungsattaché in Agram/Kroatien.

Im Dezember 2002 übernahm er das Kommando Einsatzunterstützung. Von 4. Dezember 2009 bis 6. Dezember 2011 leitete Bair die EUFOR/Althea-Friedenstruppe in Bosnien und Herzegowina. Danach war er wieder an der Spitze des Kommandos Einsatzunterstützung tätig. Gegenwärtig ist er stellvertretender Generalstabschef des Österreichischen Bundesheeres.

 

Mrz 08

“Ukraine Krise – ein neuer kalter Krieg?” – ORF Journalist als Vortragender in Oberösterreich geladen

Am 5. März 2018 veranstaltete die Zweigstelle Steyr der Offiziersgesellschaft Oberösterreich unter der Mithilfe des Oberösterreichischen VÖP-Leiters, einen interessanten Vortragsabend zum Thema “Ukraine Krise – ein neuer kalter Krieg?”. Vortragender war der ORF Journalist und Major der Miliz, Mag. Christian Wehrschütz. Im November 1999 wurde Wehrschütz als Balkan-Experte vom ORF nach Belgrad entsandt. Er betreute von dort aus die Berichterstattungen über das ehemalige Jugoslawien und Albanien. Im September 2015 wurde er zusätzlich mit der Leitung des neuen Auslandsbüros in Kiew betraut.

Wehrschütz spricht Englisch, Russisch, Ukrainisch, Serbisch, Französisch, Slowenisch, Mazedonisch und Albanisch und ist Militärdolmetscher für Russisch und Ukrainisch.

Bericht und Fotos: Rudolf Tischlinger

 

 

 

Mrz 08

Bereich Weinviertel Süd und ÖKB Stadtverband Korneuburg feiern 10-Jährige Partnerschaft

Korneuburg, 2. März 2018: Heute fand in der Dabsch Kaserne die Feier zur 10-Jährigen Partnerschaft zwischen dem Bereich Weinviertel Süd der VÖP und dem ÖKB Stadtverband Korneuburg statt. Unter der Teilnahme zahlreicher Ehrengästen und Mitglieder beider Vereine, wurde vom Bereichsleiter Richard Roblicka die Begrüßung durchgeführt. Nach den Begrüßungsworten einiger Ehrengäste wurde vom Ehrenpräsidenten des ÖKB Niederösterreich, Brigadier i.R. Franz Teszar, die Festrede gehalten.

Anschließend wurden Oberstleutnant Manfred Sommer mit der Verdienstmedaille in Bronze, Armin Roblicka mit der Verdienstmedaille in Silber und Vizeleutnant Wolfgang Schaffer mit der Verdienstmedaille in Gold der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper geehrt.

Der ÖKB ehrte den Kommandanten der ABC Abwehrschule, Oberst Schuster, sowie den ehemaligen Generaltruppeninspekor und ranghöchsten Offizier des Österreichischen Bundesheeres, General i.R. Karl Majcen, welcher bei beiden Vereinen Ehrenmitglied ist.

Danach hielt unser Generalsekretär, Hofrat Mag. Dietmar Hübsch, einen Vortrag über seinen EU-Einsatz im Mittelmeer der bei den Gästen gut ankam. Nach überreichen der Ehrengeschenke ging es zum gemütlichen Teil bei Gulasch und Würstel über. Um 2200 Uhr endete die Feier.

Bericht und Fotos: Richard Roblicka