Okt 14

Monatsrückblick der oberösterreichischen Blauhelme

Dienstag, 9. Oktober 2018: Zwei Peacekeeper, Brigadier Erwin Spenlingwimer und VÖP-Landesleiter von Oberösterreich, Vizeleutnant i.R. Rudolf Tischlinger, waren Gäste im Oberbank Donau-Forum beim „Empfang anlässlich des Tages der Deutschen Einheit“. Dieser äußerst interessante Vortrag und die anschließende Diskussion, wurden souverän von Frau Dr. Christina Haider (Chefredakteurin „Welt der Frau“) moderiert.

Es war mir eine Freude und Ehre, dem letzten Ministerpräsidenten der DDR, Herrn Dr. h.c. Lothar de Maiziere, zuzuhören. Herr Maiziere leitete damals die Vertragsverhandlungen des Vereinigungsvertrages „2+4“ und ist heute noch im Kontakt mit Michael Gorbatschow. Er erzählte so authentisch und spannend über die politischen Vor- und Nachverhandlungen des Mauerfalls am 9. November 1989, sodass sich jeder in diese dramatische Zeit zurückerinnerte. Auch ich hatte damals im Fernsehen alle Berichte im Rundfunk und Fernsehen ganz aufmerksam mit verfolgt und  geradezu aufgesaugt. Ich fuhr noch im November 1989 kurz entschlossen nach Berlin um dieses freudige Erlebnis hautnah mitzuerleben. In meinem alten gelochten Reisepass habe ich noch die Stempel von der Ein und Ausreise, die ich mir als Erinnerung beim Grenzübergang „Brandenburger Tor“ extra holen musste. Es wurde ja nicht mehr kontrolliert. Auch der Vortrag von ORF-Landesdirektor Mag. Kurt Rummerstorfer, der 1989 als ORF Korrespondent in Bonn und Berlin arbeitete, war hoch interessant. Er hatte das journalistische das Glück, dieses „Jahrhundert Ereignis, in all seinen Phasen mitzuerleben und uns darüber zu Berichten. Es war ein bewegter und für mich sicherlich unvergesslicher Vortrags- und Diskussionsabend, bei dem sich bei mir – in diesem Fall – der Kreis geschlossen hat. Brigadier Spenlingwimmer und ich nützten auch die Gelegenheit, selber mit dem Herrn Ministerpräsident a.D. zu sprechen. Ich erweise dieser Persönlichkeit höchsten Respekt.

Herzlichen Dank Herr Dr. Franz Gasselsberger, MBA, Generaldirektor der Oberbank und Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland für diese Einladung.

Samstag, 6. Oktober 2018: Die Vereinigung der Österreichischen Peacekeeper – Landesgruppe Oberösterreich, nahm mit insgesamt 14 Kameraden bei herrlichem Herbstwetter am 5. Nibelungenmarsch teil. Dieser Marsch wird seit 5 Jahren vom Militär Fallschirmspringer Verbund Ostarrichi (MILF-O) organisiert.  Start und Ziel ist das Nibelungendenkmal in Pöchlarn. Die Marschlänge beträgt 20 oder 40 Km, wobei aus zeitlichen Gründen (am selben Tag fand das 2. Oktoberfest im Kremstalerhof statt), 20 Kilometer(in dreieinhalb Stunden) marschiert wurden.

Der Landesleiter von Oberösterreich, Vizeleutnant i.R. Rudolf Tischlinger und sein Sohn Alex marschierten schon zum fünften Mal mit und wurden daher mit der Marschmedaille in Gold ausgezeichnet.

Bei der Landesgruppe Oberösterreich hat sich unter dem Kommando von Landesleiter Tischlinger eine aktive VÖP-Marschgruppe entwickelt. Tatkräftig unterstützt wurde er dabei von Kamerad Zugsführer Andreas Gierer. Auf Vorschlag von Landesleiter Tischlinger wurde dieser zum Organisationsreferenten der Landesgruppe Oberösterreich bestellt und in weiterer Folge mit der Organisation der Teilnehmer an den verschiedenen Marschveranstaltungen im In-und Ausland betraut.

 

Ein gelungenes 2. Oktoberfest der Oberösterreichischen Peacekeeper

Als Ehrengäste durfte ich unsere Kameraden: Generalsekretär und Landesleiter von Wien – Herrn Hofrat Mag. Dietmar Hübsch, Major des Indentanzdienstes,  den ehemaligen Kommandanten des Jägerbataillon Oberösterreich und zukünftigen Landesgeschäftsführer des Schwarzen Kreuzes Oberösterreich, Herrn Brigadier Mag. Dr. Johannes Kainzbauer, Herrn Oberst Mag. Dr. Bernhard Hofer, den Landesleiter von Niederösterreich, Herrn Oberstleutnant  Mag. Manfred Sommer,  den Fachreferent für Mitgliederbetreuung im Ausland, Herrn Vizeleutnant i.R. Loitschy Heindl, meinen Verbindungsoffizier zu den Traditionsverbänden, Bezirksleiter des ÖSK  und Obmann des ÖKB Neuhofen an der Krems, Herrn Vizeleutnant a.D. Gustav Rabl, sowie den Verbindungsoffizier zur Polizei, Herrn Vizeleutnant i.R. Peter Repa, sehr herzlich begrüßen.

Ich richtete von meinem Stellvertreter, Kommandounteroffizier Vizeleutnant Rudolf Pfalzer, der sich auf einen einjährigen Auslandseinsatz in Bosnien befindet, kameradschaftliche Grüße aus. Nach der Begrüßung erfolgte der interessante und einmalige Vortrag unseres VÖP-Generalsekretärs Dietmar Hübsch, über seinen Marineeinsatz im Mittelmeer „EUNAVFOR MED – Operation Sophia“.

Nach dem gemeinsamen Essen wurde der Stadtrat von Perg, Herr Zugsführer Andreas Gierer, zum Organisationsreferent der Peacekeeper Oberösterreich, ernannt. Die Verleihungsurkunde wurde von den Kameraden Hofrat Mag. Dietmar Hübsch,  Brigadier Dr. Johannes Kainzbauer und vom Landesleiter Oberösterreich, Vizeleutnant i.R. Rudolf Tischlinger überreicht.

Danach folgten noch bis in den späten Abend kameradschaftliche Gespräche bei guter Musik. Ich befragte die Anwesenden, ob wir nächstes Jahr wieder ein Oktoberfest veranstalten sollen, was mit einem eindeutigen „ja“ beantwortet wurde.

Ein hochinteressanter Vortrag, eine Ernennung, gute Musik und Kameradschaftspflege. Im Großen und Ganzen, ein voller Erfolg !!!

Berichte und Fotos: Rudolf Tischlinger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Okt 08

Tiroler Peacekeeper on Tour

 

Innsbruck – Rum – Wörgl – Rietz

4 Tage hintereinander sind die Tiroler Blauhelme aktiv und erfolgreich im Einsatz gewesen: Mittwoch Vorstellungsbesuch beim neuen Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi, Donnerstag “Peacekeeper Meeting Point” in Rum im Gasthof “Rumer Hof”, Freitag bei der Angelobung des ET 09/18 vom Jägerbataillon 6 in Wörgl und am Samstag beim BSC Rietz beim 3 D Bogenschiessen Parcour vom BSC Rietz.

Ein ganz großes Dankeschön an die Trainer/Lehrer: Hansjörg Meinschad, Charly Egger und Johann Stern.

Bericht und Fotos: Gerhard F. Dujmovits, Landesleiter Tirol

 

 

Okt 05

Niederösterreichische Blauhelme überraschen UN-Veteranen

Überraschung ist gelungen!

Als Johann Berger am 15. August 1953 das Licht der Welt erblickte, dachte damals niemand daran, dass ER einmal die “Erinnerungsmedaille zum Friedensnobelpreis 1988“ erhalten wird.

Nach der Lehre zum Installateur rückte Berger 1973 nach Mautern an der Donau ein und begann schon  im Oktober 1973 mit seinem ersten Friedenseinsatz bei den österreichischen UN-Soldaten auf  Zypern. Kurz danach meldete sich Hans Berger für den UN-Einsatz in Ägypten bei UNEF II, zu dem er nach kurzer Zeit auch abkommandiert wurde. Nach dem Yom-Kippur Krieg leistete er hier weiterhin seinen Beitrag für den Frieden. Im Juni war dann der Friedenseinsatz vorbei. Danach arbeitete er in Amstetten und einige Jahre  in Deutschland.

Dann, im Jahre 1991, die Diagnose “MS“. Es gab eine kleine Hoffnung auf Besserung, doch das Schicksal hatte weiterhin negativ zugeschlagen. Seit mehr als einem Jahr ist der Friedenssoldat im Pflegeheim in Scheibbs und sitzt im Rollstuhl, kann nur noch mit der rechten Hand aus seinem Trinkbecher trinken und den nach hinten geneigten Kopf leicht nach links bzw. recht drehen.

Auf Anregung von seinem Freund Hans Pöchacker und mit Hilfe von Vizeleutnant Alfred Huss wurde es ermöglicht, dem Kameraden diese große Freude zu machen. In feierlicher Form wurden die Medaille und die Urkunde überreicht.  Die Freude stand dem Hans im Gesicht und seine Augen glänzten. Auch wenn das Reden für den Hans schwer ist, bedankte er sich für die Medaille. Die Überraschung ist uns somit gelungen.

Bericht und Fotos: Loitschy Heindl

 

 

 

 

 

Okt 04

Oberösterreichische Blauhelme zum Vortragsabend der Offiziersgesellschaft geladen

Steyr, 27. September 2018: Heute war der oberösterreichische Landesleiter, Vizeleutnant i.R. Rudolf Tischlinger, von der oberösterreichischen Offiziersgesellschaft zu einem Vortragsabend mit den Themen „Ennskraftwerke AG: Geschiche, Bestand und Zukunft Hochwassermanagement, Prognosen, Entwicklungen und technische Grenzen“ sowie „Hochwasserschutz, durchgeführte Maßnahmen und weitere Projekte „ eingeladen, um die Beziehungen der beiden Vereine zu vertiefen. Da Tischlinger leider verhindert war, wurde diese Aufgabe prompt von Brigadier i.R. Erwin Spenlingwimmer wahrgenommen, welcher auch sehr viel positive Werbung für die Vereinigung Österreichischer Peacekeeper machte. In Zukunft sind Vertreter der VÖP immer gern gesehene Gäste der Offiziersgesellschaft.

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Bericht: Redaktion VÖP

Foto: Rudolf Tischlinger

 

 

Okt 04

Peacekeeper beim Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi

 

 

 

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Ich habe mich über den Besuch von Gerhard Dujmovits, Landesleiter der Vereinigung Österreichische Peacekeeper, sehr gefreut. Die im Volksmund liebevoll und anerkennend als „Blauhelme“ bezeichneten Friedensbewahrer sind für das Bild Österreichs im Ausland von größter Bedeutung. Österreichische Blauhelme sind eine Visitenkarte unseres Landes, verlässliche Frauen und Männer, die durch ihren Einsatz Frieden erhalten oder Frieden wiederherstellen – und das alles unter größtem Respekt für die Menschenrechte.

Ich bedanke mich für Eure Arbeit, Euren Einsatz für den Frieden, eure Kameradschaft untereinander und hin zu ausländischen Teilnehmer*innen an Friedenseinsätzen. Alles gute weiterhin!

Bürgermeister der Stadt Innsbruck Georg Willi

 

Foto: IKM/Freinhofer

 

 

 

Sep 17

Peacekeeper-Veteranen-Abend der Bereichsgruppe Wolfsberg

Bei dem am 7. September veranstalteten vierteljährlichen Treffen der Lavantaler Peacekeeper in den Räumen der Embassy SkyLounge im Lavanthaus konnte der stv. Landesleiter & Bereichsleiter Wolfsberg, Gerhard Frank, neben dem Landespräsidenten des ÖKB Kärnten, Major aD Wolf Dieter Ressenig und dem ÖKB Landesorganisationsreferenten Gendarmerie Abteilungsinspektor iR Bernd Bierbaumer auch den Bezirkspolizeikommandanten Oberstleutnant Mag. Peter Hauser und den Staatssekretär aD Albin Schober als Ehrengäste begrüßen. Bürgermeister Hans Peter Schlagholz konnte aufgrund unaufschiebbarer Termine erst beim anschließenden Vortrag dabei sein. Wie schon in der Vergangenheit , konnte der Bereichsleiter auch Gäste aus Klagenfurt mit Bereichsleiter Vizeleutnant iR Franz Murko und auch aus der Steiermark an diesem Abend begrüßen.

Unser Kamerad Oberwachtmeister Josef LADINIG wurde im Anschluss an die Begrüßungsworte durch den Bereichsleiter und dem Bezirkspolizeikommandanten mit der Verdienstmedaille in Bronze der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper geehrt. Darüber hinaus hatte der Bereichsleiter die Ehre ihm auch noch das goldene Schießabzeichen des Fallschirmspringerklubs offiziell zu überreichen.

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Frank/Ladingi/Hauser

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Der Abend selbst stand ganz im Zeichen der Jubiläumsjahre 2018-2020 – Ende des Ersten Weltkrieges und Weg zur Kärntner Volksabstimmung. Aus diesem Anlass und im Hinblick auf die Eröffnung der 3. ÖKB Sonderausstellung „Vor einhundert Jahren“ im Rathaus Wolfsberg ab 23. September 2018, brachte der Landespräsident Kärnten, Major aD Wolf Dieter RESSENIG, einen Vortrag mit dem Titel „Die geknebelte Seemacht“ über die letzten Tage der österreichisch-ungarischen Kriegsmarine.

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Wolf Dieter Ressenig

 

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Wie schon Tradition, wurde mit der Eröffnung des Buffets der gemütliche Teil des Abends eingeläutet, der bei angeregten Gesprächen bis in die späten Abendstunden andauerte.

Text/Bilder – Frank

 

Sep 12

Bereich Weinviertel Süd lud zur Grillfeier nach Stetten

Stetten, 1. September 2018: Heute lud der Bereich Weinviertel Süd wieder zum alljährlichen “Grillen” ein. An die 20 Teilnehmer konnten die ausgezeichneten Grillspezialitäten genießen und einer Ehrung beiwohnen.

 

Fotos: Alexander Panzhof, Richard Roblicka

 

Sep 12

Bereichsgruppe Wr. Neustadt organisiert Vortrag über den Libanoneinsatz

Mein Friedenseinsatz in Libanon

Im Rahmen des Jour fixe der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper brachte Offiziersstellvertreter Holger Murkowski interessante Aspekte seines 18-monatigen Einsatzes für den Frieden in Libanon bis 2017.

Am Montag 27. August 2018 war wie immer der hintere Bereich des Neustädter Cafés Nuovo vollbesetzt, Tatsache, die die Bereichsleiterin Irene Valina besonders freute, vor allem konnte sie unter anderem GR Mag. Christian Filipp als neues Mitglied begrüßen. Generalleutnant Mag. Bernhard Bair überraschte mit seinem Besuch sowie Oberstleutnant Manfred Sommer, MBA, Landesleiter Niederösterreichs, der mit dem Motorrad anreiste.

Valina wies auf das Bundestreffen vom 24. bis 26. Mai 2019 hin, wo die Eckdaten bereits stehen, darauf machte GR Filipp alle auf die Landesausstellung 2019 neugierig, vor allem auf die unterirdischen 2000m2 der Kasematten, die in 39 Räume revitalisiert wurden.

Der Vortrag wurde vom Fernmeldeunteroffizier im Einsatz im Libanon gehalten, der gleich auf die große Ähnlichkeit zwischen der österreichischen und der libanesischen Fahne hinwies. Nach einer Einweisung in den libanesischen Konflikt erzählte OStv Murkowski von den libanesischen Raketenangriffen und den israelischen Gegenangriffen, die über den knapp nach der Grenze gelegenen Camp Naqoura flogen, um schließlich die Mission des österreichischen Kontingentes zu erläutern: Seit November 2011 beteiligt sich das Österreichische Bundesheer an der UNIFIL-Mission der Vereinten Nationen im Libanon. An diesem Einsatz nehmen rund 11.800 Soldaten und 1.000 UN-Zivilangestellte aus 40 Nationen teil. Ihr Hauptquartier haben die Friedenstruppen im Camp Naqoura im Südwesten des Landes. Mit mehr als hundert Fahrzeugen (darunter Geländewagen, Sattelschlepper, Busse, Berge- Lösch- und Tankfahrzeuge) helfen die Bundesheer-Soldaten, durch ihre Präsenz die Lage im Libanon zu beruhigen und die Sicherheit für die Bevölkerung zu gewährleisten. Der Beitrag des Bundesheeres besteht aus rund 180 Soldaten, darunter vor allem Kraftfahrer, Mechaniker, Sanitäter, Logistiker und Feuerwehrpersonal im Rahmen logistischer Einsätze der Transporteinheit „Multi Role Logistic Unit“. Ihre Aufgaben sind:

  • Transport von Personal und Ausrüstung,

  • Bergen und Instandsetzen beschädigter UNIFIL-Fahrzeuge,

  • Versorgen der UN-Truppe mit Treibstoff,

  • Betreiben der Camp-Feuerwehr im Hauptquartier,

  • Unterstützen bei der Lagerhaltung im Hauptquartier,

  • Transport von Cargo-Gütern.

Der Einsatz von Friedenstruppen im Libanon basiert auf den UN-Resolutionen 425 und 426 aus dem Jahr 1978 sowie 1.701 aus dem Jahr 2006. Ebenfalls 2006 beschloss der UN-Sicherheitsrat zudem eine Verstärkung der UNIFIL-Truppe von davor 2.000 auf bis zu 15.000 Soldaten inklusive Marine-Einheiten.

Der Vortrag wurde immer mit Fotos und Kurzfilmen zum besseren Verständnis ergänzt. Die Städte Beirut und Tyros waren kulturell äußerst interessant, die Soldaten setzten sich aber auch für das Mosan Center in Tyros ein, ein Therapie- und Schulzentrum für Menschen mit besonderen Bedürfnissen.

Das Café Nuovo bot das gute Ambiente, um im Anschluss den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

Bericht und Fotos: Mag. Serge Claus

 

 

Aug 07

Oberösterreicher beim 7.Internationalen Hochgebirgsmarsch in Kaprun

Am 5. August 2018 beteiligte sich die Landesgruppe Oberösterreich mit einer fünfköpfigen  Marschgruppe beim 7.Internationalen Hochgebirgsmarsch in Kaprun. Dieser äußerst anspruchsvolle Marsch wird jährlich vom Militär Fallschirmspringer Verbund Ostarrichi bestens organisiert ausgerichtet. Da im alpinen und hochalpinen Gelände marschiert wird, ist eine qualifizierte Führung durch aktives militärisches Alpinpersonal, welches vom Veranstalter umsichtig angeboten wird, notwendig. Der höchste Geländepunkt des Marsches liegt auf 2446m am Alpincenter Kaprun-Kitzsteinhorn. Es ist eine sehr schöne Gegend im Nationalpark Hohe Tauern mit wunderbarem Panorama und Ausblick. Die notwendige Kondition und Trittsicherheit sind Voraussetzungen, um diesen Marsch genießen zu können. Am  5. Oktober 2018 findet der 5. Nibelungenmarsch in Pöchlarn statt, bei dem die oberösterreichische Landesgruppe auch wieder eine Marschgruppe stellen wird. Interessenten können sich per E-Mail (ooe@peacekeeper.at) beim Landesleiter Vzlt i.R. Rudolf Tischlinger anmelden.

Bericht und Fotos: Rudolf Tischlinger, Vzlt i.R

 

 

 

 

Jul 26

Drittes Sommerevent der Peacekeeper am Fliegerhorst Zeltweg: Glück ab, gut Land

Das 3. Sommerevent der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper/Steiermark Nord und der Flugsportgruppe KONDOR stand dieses Mal ganz eindeutig unter dem Motto „Über den Wolken“. Das Angebot, einen Rundflug über die Region machen oder sogar hoch über der Erde seine „Flugfestigkeit“ in Form von Loopings, Rückenflug & Co in einem Kunstflug unter Beweis stellen zu können, ließen sich viele nicht entgehen.

Und so war es kein Wunder, dass sich am 21. Juli 2018 um 8:30 Uhr nicht nur steirische Peacekeeper am Fliegerhorst Zeltweg zum Sommerevent, welches bereits zu einer lieb gewonnenen Tradition geworden ist, einfanden. Ganz im Gegenteil – es trudelten auch Gäste aus Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Burgenland, Salzburg, Tirol und Kärnten ein. Neben dem Zeltweger Bürgermeister Hermann Dullnig (der übrigens trotz parallel stattfindendem Stadtfest in Zeltweg seine Aufwartung machte!) konnte auch MR Mag. Anton Piller, BMLV, mit seiner Gattin begrüßt werden.

Am späteren Nachmittag beehrte uns noch der Generalsekretär des Österreichischen Aero-Clubs, Ing. Manfred Kunschitz mit seiner Gattin, Protokollchefin der französischen Botschaft. Beide haben beim Abschied dann auch gleich – sichtlich begeistert von dem Erlebten – ihr Kommen für das Sommerevent 2019 zugesagt.

Um die Ausmaße dieses jährlichen Highlights besser zu verdeutlichen, vorweg ein paar Zahlen:

•         Gäste: 105

•         Teilnehmer am Panoramaflug: 50

•         Teilnehmer am Kunstflug: 3 (alles weibliche Teilnehmer – die männlichen Kollegen können sich vom Schneid der jungen Damen schon noch etwas abschauen)

Bei angekündigten 84 Gästen, die schnell spontan auf über 100 anwuchsen, musste Organisator Vizeleutnant i. R. Günter Spiel also eifrig improvisieren, um alle Flugwilligen noch rechtzeitig vor den angekündigten Gewittern in Katana, Cessna und Grob unter- und sicher wieder auf den Boden zu bringen. (Ganz besonders sei an dieser Stelle auch dem Obmann von KONDOR, Markus Zinner, gedankt, der selbst als Pilot fungierte, um zu gewährleisten, dass alle Interessenten zu ihrem Flug kamen.)

Während sich also die eine Hälfte der Gäste mit den routinierten Piloten von KONDOR in luftige Höhen schwang, konnten die anderen Teilnehmer im Militärluftfahrtmuseum in die Geschichte der Luftfahrt eintauchen, sich durch einen äußerst interessanten Vortrag über die speziellen Aufgaben der Fliegerhorstfeuerwehr informieren lassen und den Tower samt Wetterwarte und Flugleitung besuchen.

Ein besonderes Highlight für die Gäste war die beeindruckende Waffenschau der 2. Batterie des Fliegerabwehrbataillons 2.

Mittags wurde dann von KONDOR reichlich aufgetischt, was diese Zahlen beweisen:

•         Koteletts: 22 kg

•         Würstl: 10 kg

•         Krautsalat: 3 kg

•         Kartoffel(salat): 15 kg

•         Speck für den Krautsalat: 1 kg

Die Teilnehmer des Events fanden sich bei den Tischen im Hangar ein und wurden mit Gegrilltem, Salaten und Kuchen bewirtet. Hungrig verließ hier sicher niemand den Tisch!

Erst zum späten Nachmittag hin verdichteten sich die Wolken, und erste Gewitter im Umland machten sich bemerkbar. Mit dem ersten Donner bogen die zwei Katanas noch mit ihren letzten Fluggästen in die Zielgerade ein und wurden gleich in den Hangar verfrachtet.

Abends gab es dann als Abschluss noch ein gemütliches Beisammensitzen im Hangar in kleinerer Runde, wo alte Geschichten ausgetauscht und gemeinsame Erlebnisse wiedergegeben wurden. Das angedrohte Gewitter wurde durch abendlichen Sonnenschein abgelöst, und so gab es für die Tochter des stellvertretenen Landesleiters Steiermark, die bereits am Vormittag einen Kunstflug absolvieren durfte, noch eine zweite, sehr spontane Möglichkeit, einen weiteren Kunstflug mit einem KONDOR-Piloten – diesmal mit einer Extra 3000 mit 300 PS – absolvieren zu können.

Alle zu diesem Zeitpunkt noch anwesenden Gäste kamen danach noch in den Genuss einer Kunstflugvorführung, die als Training für die Meisterschaften in Wiener Neustadt durchgeführt wurde.

Der Wunsch nach einer Wiederholung des Sommerevents wurde beständig geäußert, und so kann davon ausgegangen werden, dass diese Tradition auch im nächsten Jahr in bewährter Manier fortgeführt werden wird. Und wer weiß, vielleicht gibt es dann auch einige männliche Gäste, die ihren Mut bei einem Kunstflug unter Beweis stellen!

In diesem Sinne: Glück ab, gut Land!

Bericht und Fotos: Vzlt i.R. Günter Spiel

 

3. Sommerevent Bericht für die Homepage_Page_2

 

 

Jul 22

Oberösterreichische Landesgruppe organisiert Ausflug zum steirischen Sommerevent

Zeltweg, 21. Juli 2018: Heute besuchten 13 Oberösterreichische Kameraden das 3. Sommerevent der Steirischen Peacekeeper in Zeltweg. Uns wurde die Besichtigung des Fliegerhorst Hinterstoisser und die Möglichkeit an Rundflügen und am Kunstflug teilzunehmen, geboten. Wir Oberösterreicher stellten nach der Steiermark, die größte Abordnung unserer Vereinigung zu dieser tollen und abwechslungsreichen Veranstaltung.

Abgerundet wurde das Programm mit der stationsweisen Besichtigung der Luftfahrtausstellung des Fliegerabwehrbataillons 2, der Einweisung in die Aufgaben der Fliegerhorst-Feuerwehr sowie der Besichtigung der Wetterwarte und des Towers dieses Militärflugplatzes. Kamerad Andreas Gierer und Peter Schatz, genossen den angebotenen Rundflug der Sportfliegergruppe Kondor.  Die Tochter des oberösterreichischen Landesleiters, Helene Tischlinger, flog das volle Kunstflugprogramm mit, berichtet der stolze Vater. Die meisten Rundflüge wurden mit Maschinen der Diamond Aircraft durchgeführt. Diese Flugzeuge werden seit 1981 in Wiener Neustadt hergestellt.

Ein herzliches „Danke“ an die steirischen Kameraden der VÖP sowie an die Mitglieder der Sportfliegergruppe Kondor für das außergewöhnliche Programm, der sehr guten Organisation und die ausgezeichnete Bewirtung.

Bericht und Fotos: Rudolf Tischlinger

 

 

 

 

Jul 10

Tiroler Peacekeeper erfüllten den letzten Wunsch ihres Kameraden

Am 3. Juli 2018 verstarb unser Kamerad und Peacekeeper, Anton (Gotthard) Auer aus Längenfeld/Tirol, leider viel zu früh an Krebs. Anton war 1978 am Golan auf Position 37, 3. Kp im Einsatz.

Auf Anregung seiner Tochter und seinem Bruder war es sein letzter Wunsch, mit der Erinnerungsmedaille zum Friedensnobelpreis aufgebahrt zu werden. Durch seine schwere Erkrankung konnte er leider nicht mehr am 40 Jahr-Jubiläumstreffen der Golanis in Tarrenz  8.-10. Juni 2018 teilnehmen.

Bericht und Fotos: Gerhard Dujmovits

 

Jun 28

Zum 70 Jahres-Jubiläum Israels drohen zahlreiche Konflikte in der Region zu eskalieren

Innsbruck: Rathaus Innsbruck, 6. Stock, Plenarsaal | “Siegen heißt, den Tag überleben” so lautet von Mag. Petra Ramsauer ihr aktuelles Buch. Erst vor wenigen Tagen aus Rakka – Nordsyrien zurückgekehrt berichtet Sie uns von Ihren Eindrücken, Gesprächen mit Überlebenden und über den Mangel an fast allem.

Mit Petra Ramsauer war eine der profiliertesten Auslandsreporterinnen Österreichs in Innsbruck zu Gast. In den vergangenen Jahren berichtete Petra Ramsauer als eine der wenigen westlichen Reporterinnen aus Syrien und dem Irak über die Terrororganisation Islamischer Staat (IS).

 Es war sehr aufschlussreich von Ihr die aktuelle Situation und Lage der betroffenen Bevölkerung zu erfahren – was sich auch an den vielen Fragen an Mag. Ramsauer am Schluss Ihres fundierten Vortrages bemerkbar machte.

Petra Ramsauer studierte Politikwissenschaften an der Universität Wien, das Studium schloss sie 2003 als Magistra ab. Von 1991 bis 1993 war sie beim ORF als Reporterin für Ö3 und Radio Wien tätig, anschließend bis 1997 als Redakteurin bei der Tageszeitung Kurier mit Schwerpunkt Umwelt. Von 1999 bis 2009 arbeitete sie für das Nachrichtenmagazin News als Auslands- und Krisenreporterin, wo sie zuletzt die Auslandsredaktion auch leitete. Seit 1999 ist ihr Schwerpunkt Kriegs- und Krisenberichterstattung aus dem Nahen Osten, seit 2009 ist sie freiberuflich tätig und berichtet für verschiedene nationale und internationale Medien. 2013 wurde sie mit dem Concordia-Preis für Menschenrechte ausgezeichnet, 2014 mit dem Anerkennungspreis des Prälat-Leopold-Ungar-JournalistInnenpreises in der Kategorie Print.

Die Landesgruppe Tirol der “Vereinigung Österreichischer Peacekeeper” ist stolz Mag. Petra Ramsauer nach Tirol gebracht zu haben um der Bevölkerung Einblicke in die derzeitige Situation im Nahen Osten gewähren zu können.

Danke auch für die zahlreichen Spenden zu Gunsten der Krebshilfe Tirol, GF Anita Singer freute sich über EUR 217,-

Dem Tyrolia Verlag Innsbruck danken wir für die großartige Unterstützung und bereitstellen des Büchertisches.

Keep Peace

Gerhard F. Dujmovits

 

Jun 27

Als das Grauen global wurde: Oberösterreicher bei Gedenkveranstaltung „Hundert Jahre Ende Erster Weltkrieg“

22. – 24. Juni 2018: Gedenkveranstaltung Hundert Jahre Ende Erster Weltkrieg in Follina Italien und 87. Versammlung der Alpini Sektion Vittorio Veneto am S. Boldo-Pass in Italien

Organisiert wurde die Reise vom Österreichischen Schwarzen Kreuz – Landesverband Steiermark und dem K. u. K. Traditionsverband Feldjägerbataillon Nr. 9. Aus Oberösterreich nahm eine Abordnung der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper unter dem Kommando von deren Landesleiter, Rudolf Tischlinger, und Andreas Gierer teil.

Diese sehr würdige und soldatische Gedenkveranstaltung wurde auch dazu genutzt, um der Opfer und Gefallenen aller Nationen und aller Kriege zu gedenken. Tischlinger empfindet es als sehr wichtig, unserer verstorbenen Soldaten im ehrenvollen Gedenken zu behalten, die vielen verschiedenen Gedenkstätten und Friedhöfe zu pflegen sowie die Kameradschaft der Traditionsverbände zu erhalten. Sein Dank gilt den Organisatoren der Veranstaltung und allen Reiseteilnehmern. Stolz macht es ihn aber auch, dass bei der Eröffnungsrede die Teilnahme der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper an dieser Veranstaltung von allen positiv aufgenommen wurde und der Organisator sich persönlich für deren Engagement für den Frieden bedankte.

Bericht und Fotos: Rudolf Tischliner

Jun 16

Oberösterreichischer Landesleiter zur Gast an der Heeresunteroffiziersakademie

Enns, 16 Juni 2018: Anlässlich des Jubiläums 60 Jahre Heeresunteroffiziersschule/Heeresunteroffiziersakademie (HUOS/HUAk), fand heute im Rahmen der Landesaustellung 2018 in Enns der „Tag der offenen Tür“ an der HUAk statt, zu dem auch der Oberösterreichische Landesleiter, Vizeleutnant i. R Rudolf Tischlinger, geladen war.

Tischlinger stellte seinem Stellvertreter, Vizeleutnant Rudolf Pfalzer (Kommandounteroffizier der HUAk) und einigen Mitgliedern das neue VÖP-Marsch-Shirt vor. Die Mitglieder waren begeistert und es wurden sogleich mehrere Bestellungen entgegengenommen. Mit den gesticktem “Rot Weiß Rot” an den Ärmeln sind die Mitglieder auch bei Auslands-Märschen gleich als Österreichische Peacekeeper erkennbar. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle unserem Kameraden Andreas Gierer, der die Realisierung dieses schönen T-Shirts organisiert hat.

Das Programm erstreckte sich über einer Waffen und Geräteschau bis zu Kostproben aus der Feldküche, Schießen mit dem Simulator sowie einem Kinderprogramm. Die HUAk zeigt sich für die Aus-, Weiter- und Fortbildung der Unteroffiziere des Österreichischen Bundesheeres zu Führungskräften verantwortlich.

Bericht und Fotos: Rudolf Tischlinger, Vzlt i. R.

 

 

 

 

Jun 12

40 Jahre danach – Blauhelme trafen sich in Tarrenz-Tirol

Tarrenz: Hotel Lamm | 40 Jahre danach – Blauhelme trafen sich in Tarrenz

Eine handgeschriebene Adressenliste von 1978 – erstellt zwischen 2 Rotationen der UN-Mannschaft der Österreicher auf den Golanhöhen zwischen Syrien und Israel, war der Ausgangspunkt für dieses Jubiläumstreffen. Der Jüngste von damals ist heute 58 und der Älteste feierte vor kurzem seinen 85er. Die UN-Veteranen kommen aus ganz Österreich, wobei eine kleine außergewöhnliche Sensation – fünf sind aus Tirol.

Tarrenz wurde ausgewählt weil der Organisator Gerhard Dujmovits, auch Landesleiter Tirol der “Vereinigung Österreichischer Peacekeeper”, schon letztes Jahr Tarrenz für Führungen in der Starkenberger Brauerei und Knappenwelt sehr interessant fand. Mit Hilfe von den Bürgermeistern Rudolf Köll – Tarrenz, Stefan Weirather – Imst, Josef Knabl – Arzl und Herbert Kröll aus Nassereith – zu denen jeweils eine Verbindung zu einem der Blauhelme besteht wurde es eine sehr freudige Wiedersehensfeier. Die Bürgermeister nahmen sich sehr lange Zeit und lauschten interessiert den Erzählungen der Peacekeeper – sicher für ihr Amt auch ein großer Wissens-Gewinn.

Frank Dielen führte uns durch die Starkenberg Brauerei und Biermythos mit Bierverkostung im Rittersaal – Danke – äh Prost.Happi’s Hütte – UN Stützpunkt für eine Stärkung von Klaus und Judith – ein Golan-Hüttenteller der Extraklasse – musikalisch umrahmt vom Peacekeeper Fixler Mario – ein großes Dankeschön.

Dr. Alrun Lunger, Geschäftsführerin von Knappenwelt und Guide Klaus ermöglichten den UN-Veteranen einen Einblick in den alten Bergbau. Zur Krönung wurden dann von jedem einzelnen noch Münzen geprägt mit einer Urkunde dazu – ein großes Dankeschön.

There is no way to peace, peace is the way

Keep Peace

Gerhard F. Dujmovits

 

 

Mai 28

Bundestreffen und Mitgliederversammlung 2018

Unter recht wechselhaften Wetterbedingungen fand vom 24. – 26. Mai 2018 die Heurige Mitgliederversammlung und das Bundestreffen unserer Vereinigung erstmals in Wien statt.

Die ersten Mitglieder trafen etwa um 1500 Uhr im Merzwecksaal der Heereslogistikschule in der Vega-Payer-Weyprecht-Kaserne ein um sich für die Mitgliederversammlung zu registrieren, welche planmäßig um 1600 Uhr begann. Währenddessen tauchten jene Teilnehmerinnen, die das Damenprogramm in Anspruch nahmen, in einer multimedialen Zeitreise in die Geschichte Wiens ein und konnten diese hautnah erleben. Die Zusammenkunft selbst bot einen Rückblick über die Aktivitäten im vergangenen Vereinsjahr und eine Vorschau auf die nächsten Veranstaltungen und die geplanten Projekte sowie Informationen zu aktuellen Themen durch den Präsidenten. Vorstandsmitglied Brigadier Dr. Fender referierte kurz über die Inhalte und Vorhaben der Plattform Wehrpflicht. Anschließend erfolgte das übliche Programm wie Kassenbericht, Rechnungsabschluss, Anträge, etc., bei dem der Vorstand den Antrag einbrachte, die Kooptierung von Generalleutant i.R. Mag. Bernhard Bair in den Vorstand zu genehmigen, welcher einstimmig angenommen wurde. Natürlich war vor, während und nach der Mitgliederversammlung auch der VÖP-Shop geöffnet.

Nach dem offiziellen und eher sachlichen Teil ging es zum gemütlichen Treffen zur Kolariks Luftburg in den Wiener Wurstel Prater. Der Gastgarten mit seinen Kastanienbäumen und ausfahrbarer Gartenüberdachung bot ein solides Ambiente für ein geselliges Beisammensein und angeregte Gespräche. So konnten sich die ehemaligen Blauhelm Soldaten, gestärkt durch den kulinarischen Genuss der Wiener Küche, bis spät in die Nacht hinein ihrem Gedankenaustausch hingeben.

Am Freitag fuhren um 0800 Uhr in der Früh die Großraumbusse Richtung Götzendorf zur Auslandseinsatzbasis des Österreichischen Bundesheeres. Bei strömenden Regen (oder ausgezeichneten Jägerwetter) wurde das 14. Bundesheer-Kontingent für die “United Nations Interim Force in Lebanon” (UNIFIL) offiziell verabschiedet, dem zahlreiche UN-Veteranen der Vereinigung beiwohnten.

In der imposanten Ruhmeshalle des Heeresgeschichtlichen Museums begann mit dem Einzug der Ehrengäste und der Peacekeeper Standarte um 1800 Uhr der offizielle Teil der Festveranstaltung des Bundestreffens 2018, welche unter dem Ehrenschutz des Österreichischen Bundespräsidenten stand! Unter den Ehrengästen und Eröffnungsrednern befanden sich in Vertretung des Herrn Bundespräsidenten, Generalmajor Mag. Thomas Starlinger, in Vertretung des Herrn Bundesministers für Landesverteidigung, Generalsekretär Dr. Wolfgang Baumann, in Vertretung des Wiener Bürgermeisters, Landtagsabgeordneter und Gemeinderat Mag. Marcus Schober sowie in Vertretung des Hausherren des Heeresgeschichtlichen Museums, Oberst Mag. Peter Steiner. Weitere Ehrengäste waren zudem der Kommandant des Kommandos Führungsunterstützung und Cyber Defence, Generalmajor Mag. Hermann Kaponig, der ehemalige Generaltruppeninspektor, General i.R. Karl Majcen sowie hochrangige Abordnungen von Partnervereinen aus Slowenien, der Tschechischen Republik und Ungarn.

Alle Festredner unterstrichen die hohe Bedeutung der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper für ihren unermüdlichen Einsatz für den Frieden und bekräftigten damit das Gefühl der Mitglieder, bei einer guten Sache dabei zu sein. Der Präsident des Vereins, General i.R. Greindl, hob den Stellenwert der Landesleiter mit ihren regionalen Organisationen besonders hervor: „Nur so können wir unsere Reichweite vergrößern“. Anschließend ersuchte Greindl die Anwesenden sich zu erheben, um jenen zu gedenken, die im internationalen Einsatz für den Frieden ihr Leben opferten.

Nach einigen Verleihungen des Ehrenzeichens der VÖP, die General i.R Greindl gemeinsam mit Generalsekretär Dr. Baumann und Generalmajor Mag. Starlinger vornahm, wurde durch den Organisator des Bundestreffens (diesmal in der Funktion als Landesleiter Wien), Hofrat Mag. Dietmar Hübsch, das Buffet eröffnet. Im Laufe des Abends wurden in einer sensationellen Atmosphäre noch einige Tischreden gehalten, Gastgeschenke ausgetauscht, Kontakte geknüpft, Erinnerungen wachgerufen, Freundschaften geschlossen, Erkenntnisse eingeholt und vieles mehr. Die Festveranstaltung war einfach ein vollkommener Abend mit wunderbaren Leuten. Der letzte Tag des Bundestreffens bot für ca. 50 Mitglieder eine Sonderführung durch das Heeresgeschichtliche Museum, welche in der Gastwirtschaft Klein Steiermark bei – wie es der Name schon sagt – steirischen Spezialitäten ihren Ausklang fand.

Ein großes „DANKE“ gebührt an dieser Stelle dem Gesamtverantwortlichen Hofrat Mag. Dietmar Hübsch für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sowie dem Catering-Team für die außergewöhnliche Zubereitung der Speisen und der tollen Betreuung der Gäste!

Bericht: Alexander Panzhof
Fotos: Alexander Panzhof, Dietmar Hübsch, Werner Wukoschitz, Hans Zimmermann

 

 

 

 

 

 

Mai 23

Zwei „UN-Urgesteine“ feierten ihre Geburtstage

Unser Fachreferent für Auslandsbetreuung, Vizeleutnant Loitschy Heindl, zelebrierte seinen „Halbrunden“ 65-ziger in Furth bei Göttweig. Mit ihm feierten Familie, Freunde und fast ein Dutzend Peacekeeper, die ihm die Ehre im Vereinsanzug erwiesen. Wenig später lud der burgenländische Landesleiter Berni Lechenbauer zu seinen „Runden“ 70-ziger ins Burgenland. Eine gelungene Feier mit Frau Christine und seinen Stammtischkameraden.

Wir wünschen viel Gesundheit, Glück und Lebensfreude den unermüdlich Geehrten!

Beitrag: Hans Frühwirth
Fotos: Regina Tiefenbacher

 

 

 

 

 

Mai 15

25 Jahre UNPROFOR: UN-Veteranen treffen sich in Sered‘

Anlässlich des 25. Jahrestages des Einsatzes der Truppen zur United Nations Protection Force (UNPROFOR) Mission und des Treffens der tschechischen und slowakischen Teilnehmer der internationalen Krisenbewältigung, fand am 4. Mai 2018 eine Zeremonie auf dem Gelände des Ingenieurbataillons Sered‘ statt.

Das Mandat der UNPROFOR war die vom UN-Sicherheitsrat beschlossene internationale Schutztruppe der Vereinten Nationen, welche in den von serbischen Truppen gehaltenen Gebieten von Bosnien und Herzegowina und Kroatien eingesetzt war und die UN-Soldaten zur Neutralität verpflichtete und nur die Überwachung der Einhaltung von Waffenstillständen erlaubte. Die nachfolgenden internationalen Truppen in Bosnien und Herzegowina trugen zunächst den Namen IFOR (Implementation Force) und seit Dezember 1996 die Bezeichnung SFOR (Stabilization Force). Im Dezember 2004 übernahm die EUFOR (European Union Force) das Kommando der Internationalen Streitkräfte in Bosnien und Herzegowina.

Das Programm des Festaktes beinhaltete folgendes:

.) Kranzniederlegung am UNPROFOR-Denkmal

.) Aufmarsch der Truppen

.) Tragen der Nationalflagge

.) Nationalhymnen der Slowakischen Republik und der Tschechischen Republik

.) Mitteilungen des Präsidenten der Slowakischen Republik

.) Festansprachen

.) Verleihung der Ehrungen und Auszeichnungen

.) Hymne der Vereinten Nationen

.) Ablegen der Nationalflagge

.) Empfang der Zeremoniengäste

Seitens der Österreichischen Peacekeeper nahmen deren Präsident, Dipl.Ing. Mag. Günther Greindl, General i.R., der burgenländische Landesleiter, Bernhard Lechenbauer, die Bereichsleiterin Wr. Neustadt, Irene Valina und der Fachreferent für Mitgliederbetreuung im Einsatz, Vizeleutnant i.R. Alois Heindl an der Veranstaltung teil.

Bericht: Irene Valina
Fotos: Alois Heindl

 

 

 

 

Mai 05

Niederösterreichische Peacekeeper beim Traditionstag und der Kommandoübergabe des Kommandos ABC – Abwehr

Korneuburg, 26. April 2018: Der heutige Festakt war in mehrfacher Hinsicht ein Besonderer. Einerseits spiegelte er die neue Kommandostruktur – die Zugehörigkeit zum Kommando Schnelle Einsätze wider, und andererseits erfolgte die Kommandoübergabe an Oberst des Generalstabsdienstes Jürgen Schlechter.

Auffallend war unter anderem der äußerst große Besucheransturm. Hochrangige militärische Repräsentanten aus dem In- und Ausland, aus dem Bereichen Wirtschaft, Politik und den Vereinen ließen es sich nicht nehmen, ihren Oberst Michael Schuster persönlich zu verabschieden.

Nach acht Jahren Führungsverantwortung trat der allseits beliebte und höchst erfolgreiche Oberst Schuster in den wohlverdienten Ruhestand. Beim Empfang in der Mehrzweckhalle reihte sich selbstverständlich auch unser Präsident, General i.R. DI Mag Günther Greindl in die Gratulantenschar ein, um unserem Mitglied für seine langjährige beispielgebende Unterstützung sowie die gelebte Kameradschaft herzlich zu danken. Als sichtbares Zeichen seiner großen Verdienste und unserer Wertschätzung überreichte er das Ehrenzeichen der VÖP – das Offizierskreuz.

Wir wünschen Kameraden Schuster einen gesunden, spannenden Ruhestand und hoffen ihn bei der einen oder anderen VÖP Veranstaltung begrüßen zu können. Dem neuen Kommandanten, Oberst des Generalstabsdienstes Jürgen Schlechter, alles Gute sowie viel Soldatenglück!

 

Bericht: Hubert Buder, Brigadier a. D.
Fotos: Landesgruppe NÖ

 

 

 

 

 

 

 

 

Mai 02

Internationale Katastrophenhilfe: Informationsveranstaltung bei den steirischen Peacekeepern

Am 12. April 2018 durften wir beim 10. Stammtisch der Peacekeeper Steiermark Nord in der Cafeteria des Fliegerhorstes in Zeltweg  Brigadier Prof. Mag. Dr. Alois Hirschmugl, Garnisons- und Kasernenkommandant und Kommandant des Fliegerabwehrbataillons, Oberst Edwin Pekovsek, unseren Landesleiter Oberstleutnant Mag. Helmut Kreuzwirth und die Chefinspektoren der Polizei, Franz Volk und Wolfgang Elsbacher, begrüßen. Gemeinsam mit ca. 30 Peacekeeper wurde die Veranstaltung wieder zu einem einmaligen Erlebnis.

Der Höhepunkt war der äußerst interessante Vortrag von Brigadier Hirschmugl über seine Tätigkeiten im Rahmen der internationalen Katastrophenhilfe des Österreichischen Bundesheeres (ÖBH). Hierbei  informierte er die Teilnehmer in einem äußerst interessanten und kurzweiligen Vortrag über seine Erfahrungen beim internationalen Katastrophenhilfe des ÖBH, über seine Aufgaben als Koordinator der UNO bei großen Ereignissen wie z.B. Erdbeben im Iran, Überschwemmungen in Bangladesch und Pakistan und stellte dabei auch äußerst informativ den rechtlichen Rahmen der Katastrophenhilfe vor. Festgehalte wurde im Zuge dessen auch eindrucksvoll, dass sich das ÖBH neben den militärischen Aufgaben auch im Rahmen von Natur- und sonstigen Katastrophen einsetzt und auszeichnet. Unter dem Begriff des internationalen Krisenmanagements ist das ÖBH letzten Endes auch dazu verpflichtet, zum zivil-millitärischen Fähigkeitspool zur Umsetzung der EU- Solidaritätsklausel beizutragen.

Im Anschluss an den Vortrag wurden die Ehrenzeichen unserer Vereinigung verliehen, bei der folgende Personen ausgezeichnet wurden:

Vizeleutnant a.D. Bernd Roblyek (Ritterkreuz in Silber),
Vizeleutnant i.R. Othmar Ullrich (Ritterkreuz in Silber),
Zugsführer a.D. Josef Schlemmer (Verdienstmedaille in Gold) und
Oberstabswachtmeister  Wolfgang Grasser (Verdienstmedaille in Gold).

Das Backhendl – zubereitet von den Köchen der Cafeteria – und das Service des Cafeteria-Personal ließen diesen Stammtisch wieder in gewohnter, kulinarisch überzeugender Manier ausklingen.

 

Bericht und Fotos: Günter Spiel, Vizeleutnant i. R.

 

DON´T MISS: 3. Sommerevent am 21. Juli 2018!

 

 

 

 

 

 

Apr 29

Kameradschaftstreffen der Oberösterreichischen Peacekeeper

Saxen, 21. April 2018: Heute veranstaltete die Landesgruppe Oberösterreich ihr zweites Kameradschaftstreffen mit der Führung durch einer der schönsten Burgen Österreichs. Bei wunderschönem Wetter und Temperaturen um die 28 Grad trafen sich etwa 30 Blauhelme vor dem Kulturzentrum Sturmmühle. Nach kurzen Begrüßungsreden des Landtagsabgeordneten Alex Nerat, des Bürgermeisters von Saxen, Erwin Neubauer (er übernahm die Kosten der Sturmmühlenführung), und des Oberösterreichischen Landesleiters der VÖP, Rudolf Tischlinger, übernahm der Museumsbesitzer der Sturmmühle, Ernst Grillenberger, das Wort und führte durchs Museum.

Anschließend empfing der „Burgherr“ Georg Adam Clam-Martinic die Teilnehmer und führte durch die bildschöne Schlucht direkt in die Burgschenke, wo sich die Gäste von der durchaus anspruchsvollen Wanderung bei ausgezeichneten kulinarischen Schmankerln ein wenig ausruhen konnten. Danach ging es zum Highlight des Oberösterreichischen Kameradschaftstreffen. Im Arkadenhof der Burg Clam sammelten sich die UN-Veteranen zu einem unvergesslichen Rundgang in der Burg, bei dem sie unter anderem die Burgapotheke, die Waffenkammer und Kapelle sowie die Wohnräume der Grafen von Clam zu sehen bekamen. Zudem waren auch mehrere Gästezimmer und das ehemalige Frühstückszimmer, das heute eine einzigartige Porzellansammlung beherbergt, zu bestaunen. Die Burg beherbergt übrigens 16 Kachelöfen. Die Besucher erhielten während der Führung einen tollen Einblick in das Leben auf der mittelalterlichen Burg von damals bis heute.

Nicht nur durch das heiße Wetter bedingt ging es im Anschluss zur ehemaligen Burgbrauerei, in dem heutzutage die „Syndicate brewers“ ihre Braukunst zur Schau stellen. Bei einer Bierverkostung wurden die Besucher in die Kreativität der Biererzeugung eingewiesen, bei der sie sich auch durch mehrere Bierspezialitäten durchkosten konnten. Mit neu gewonnen Eindrücken, angeregten Gesprächen und Austausch von Erinnerungen endete hier der offizielle Teil der Veranstaltung. Einige Kameraden trafen sich allerdings danach noch bei der Sturmmühle zu einem gemütlichen Beisammensein, welches erst in den frühen Morgenstunden zu Ende ging.

Bericht: Alexander Panzhof
Fotos: Tischlinger/Panzhof

 

 

 

 

Apr 24

Kameradschaftsabend mit ungarischen UN – Veteranen

Der Kameradschaftsabend mit ungarischen UN-Veteranen zählt zu den Highlights meines Städtetrips nach Budapest. Vom 7. bis 9.April 2018 besuchte ich mit meiner Tochter die ungarische Metropole. Es ist müßig festzustellen, dass die 2,1 Millionen Stadt an der Donau viel zu bieten hat und es an beeindruckenden Kulturdenkmälern nicht mangelt. Hiezu kommt noch die sichtliche Freundlichkeit unserer Nachbarn.

Es wundert daher auch nicht, dass der Versuch via Internet einen Kontakt mit den Kameraden aufzunehmen und ein abendliches Meeting zu fixieren auf spontane, äußerst herzliche Zustimmung traf. Kamerad Col (ret) Endre Udvardy bot mir ein Treffen mit weiteren UN Veteranen im Stefania Palace im Honved Cultural Center an. Der am Ende des 19. Jahrhunderts im neobarocken  Stil erbaute Palast war ursprünglich ein aristokratisches Kasino.Die ungarischen Streitkräfte sind seit 1947  Besitzer des Parks und der großzügigen, weitläufigen Freizeitanlage.

Unser Meeting fand im Regiments Restaurant statt. Die legendäre ungarische Gastfreundschaft sowie die ausgezeichnete Kulinarik wurde zusätzlich durch die spürbare kameradschaftliche Atmosphäre übertroffen. Beim Erfahrungsaustausch über zurückliegende Auslandseinsätze wurden selbstverständlich viele Gemeinsamkeiten registriert. Für mich war es eine Freude und Ehre unsere Vereinigung vorzustellen und kleine Gastgeschenke zu verteilen.

Köszönöm und Vizontlatsara!

 

Ein Bericht von Hubert Buder, Brigadier a. D.
Fotos: Landesgruppe NÖ

 

 

 

 

 

Apr 15

Oberösterreichische Landesgruppe vertieft Zusammenarbeit mit den Traditionsverbänden

Am 8. April 2018 war der Oberösterreichische Landesleiter, Vizeleutnant  Rudolf Tischlinger, als Ehrengast bei der Generalversammlung des Kameradschaftsbundes Neuhofen an der Krems geladen. Anlässlich dieser Veranstaltung wurde der Obmann, Vizeleutnant  i.R. Gustav Rabel, VÖP Mitglied und ÖASG-Delegierter für Oberösterreich, zum Verbindungsoffizier der Österreichischen Peacekeeper zu den Oberösterreichischen Traditionsverbänden bestellt. Ergänzend überreichte Tischlinger – verbunden mit herzlichen Grüßen des Vorstandes der VÖP – dem Landesbüroleiter des Oberösterreichischen Kameradschaftsbundes, Kameraden Benno Schinagl, die Verdienstmedaille in Gold und gratulierte den Ausgezeichneten für die sehr gute und konstruktive Zusammenarbeit.

Da der Oberösterreichische Landesleiter auch Stellvertreter des Obmanns des ÖKB Stadtverbandes Perg ist und auch zwei Perioden als Bezirkskommandant und Bezirksschriftführer im ÖKB tätig war, wurde er zu seiner Überraschung mit dem ÖKB Landesverdienstkreuz in Gold ausgezeichnet. Die Freude war groß und er wird es mit gebührendem Stolz auf seinem Kameradschaftsbund-Rock tragen. Ebenfalls ein besonderes Erlebnis war für ihn das interessante Gespräch mit dem ÖASG-Generalsekretär, Prof. Jörg C. Steiner, den er für seine engagierte humanitäre Arbeit sehr schätzt und folgende Worte an ihn richtet:

„Lieber Jörg, ein herzliches Danke – Dir und Deiner lieben Gattin (Schatz-Meisterin) Antonia! Gleichfalls beglückwünsche  ich den Vorstand des OÖKB Ortsverbandes Neuhofen a.d.Krems (OÖ) zur einstimmigen Wiederwahl und wünsche dem Obmann, Kamerad Vizeleutnant  Gustav Rabel, alles Gute, Ausgeglichenheit und Gespür, auch in seiner neuen Funktion als Verbindungsoffizier zu den Oberösterreichischen Traditionsverbänden.“

 

Bericht und Fotos: VÖP/OÖ

 

Mrz 26

Ti trifft Ti

Tischlinger trifft Tisal

Im Zuge eines Vortrags über Europa, traf der Oberösterreichische Landesleiter am 23. März den als EU-Bauer bekannten Kabarettisten Manfred Tisal. “Er konnte sich gleich an mich erinnern, da er beim Bundestreffen 2017 in Villach unser Stadtführer war und wir uns schon damals gut verstanden” sagt Rudolf Tischlinger. Wir Peacekeeper haben bei ihm einen bleibenden positiven Eindruck hinterlassen.

Bericht und Foto: Rudolf Tischlinger

 

GrößenänderungTischlinger Tisal