Jun 13

Oberösterreichische Offiziersgesellschaft lud zum Vortrag von Oberst des Generalstabsdienstes Luttenberger

Auf Einladung der Offiziersgesellschaft Oberösterreich nahm am 6. Juni 2019 Vizeleutnant i.R. Rudolf Tischlinger mit einer Abordnung der VÖP OÖ bei einem sehr interessanten Vortrag des neuen Kommandanten des Kommandos Luftunterstützungsbrigade, Oberst d.G. Mag. Wolfgang Luttenberger, MSS, in der Raiffeisen Landesbank in Linz teil. Leider konnte bei diesem Vortrag nicht auf die militärische Zukunft eingegangen werden, da mit dem Ende der ÖVP-FPÖ-Koalition auch die Zielsetzungen des entsprechenden Regierungsprogramms für das Bundesheer endeten.

Mein Resümee:

Diese ungewisse Sachlage ist für die Zukunft des Bundesheeres leider sehr bedauerlich. Dieses Programm stellte unmissverständlich klar, dass der Zustand des Österreichischen Bundesheeres nicht im Einklang mit der nunmehr so hochgelobten Verfassung steht.  Jedwedes Bemühen für das Bundesheer ist bisher an den viel zu engen Grenzen des Verteidigungsbudgets – und an so mancher politisch motivierten personellen Fehlbesetzung in unserem Verteidigungsministerium – gescheitert.

Ich bin mir sicher, dass die österreichische Bevölkerung mehrheitlich die Notwendigkeit des Österreichischen Bundesheeres außer Streit stellt.

Bericht & Fotos: Rudolf Tischlinger

 

Jun 07

Innsbruck: Blauhelme in der NMS-Gabelsbergerstraße

Einen besonderen „Einsatz“ hatten die UN-Blauhelme in der NMS-Gabelsbergerstraße. Wachtmeister Gerhard Dujmovits und Major Ing. Thomas Pittracher, beide erfahrene UN-Soldaten, statteten der Neuen Mittelschule einen Besuch ab. Gerhard Dujmovits, Initiator der Austrian Peacekeepers, kam nicht mit leeren Händen. Er überreichte der Schule über 250 altersgerechte englischsprachige Schul- und Sachbücher und übergab diese der Schulbibliothekarin, Frau Maria Moschen. Major Pittracher stellte allen vierten Klassen die UNO und ihre Einsätze vor.

Da einige der Schülerinnen aus den betroffenen Einsatzgebieten der UN-Blauhelme kommen und von eigenen Erfahrungen berichten konnten, stellte sich beim Vortrag ein reger Erfahrungsaustausch ein. Schulleiter Klaus Knitel bedankte sich bei den Besuchern und wünscht sich für die Schule eine Fortsetzung auch im nächsten Jahr, damit die nachfolgenden Klassen ebenfalls Informationen aus erster Hand bekommen.

Bericht & Fotos: Schulleiter Klaus Knitel

 

Jun 04

Rot-weiß-rote UN-Veteranen ehren Blauhelme in Ungarn

Seit bereits sechs Jahren legt der burgenländische Landesleiter  Berni Lechenbauer gemeinsam mit Alois “Loitschy” Heindl für den im August 1974 auf Zypern verstorbenen UN – Soldaten  Oblt IZAY Janos, einen Kranz im Friedenspark Pakozd nieder. Er hatte ungarische “Wurzeln“, darum ist er auf der Gedenktafel verewigt. Von Anfang an mit dabei sind die Simon’s und weitere österreichische Peacekeeper. Jedes Jahr ist das eine sehr würdige Feier, ausgerichtet von der ungarischen Armee. So auch heuer wieder am “Internationalen Tag der Vereinten Nationen“, den 29. Mai.

Was in Österreich vorerst noch fehlt,  haben die Ungarn schon seit vielen Jahren, einen Friedenspark. Der ungarische Friedenspark erinnert an die Soldaten, die von 1848 bis zum heutigen Tag das Vaterland und die ungarischen Gesetze verteidigen, ihren geleisteten Eid ehrenvoll erfüllen und wenn erforderlich ist, ihr eigenes Leben dafür einsetzen. Der am 29. September 1848 am Nordufer des Velencei See aufgestellten ungarischen Streitmacht gelang es, zwischen Pakozd und Sukoro, den Angriff der zahlenmäßig kroatischen überlegenen Truppen des Generalleutnant Jellacic abzuwehren. Dieser Sieg retteten den jungen, im April 1848 gegründeten, ungarischen Staat. Der Pakozder Friedenspark ehrt nicht nur die ungarischen Streitkräfte von 1848/49, hier befinden sich zudem auch

–         die historische ungarische Flaggensammlung,
–         die Rekonstruktion einer Stellung aus dem 1. Weltkrieg,
–         die Doner Gedächtniskapelle, die für die im 2. Weltkrieg
gefallenen Soldaten errichtet wurde,
–         die Gedächtnissäule der Helden von 1956   sowie
–         das Denkmal und Museum der Soldaten, die seit 1990 bei ihren
Einsätzen im Ausland ihr Leben verloren haben.

Die Gedenkstätte zeigt auch, wie das ungarische Militär und die Zivilgesellschaft miteinander verbunden sind. Die Landesverteidigung ist nicht nur Angelegenheit des Militärs, sondern der ganzen, ungarischen Nation.

Der Gedächtnispark bzw. Friedenspark ist vom März bis November geöffnet und kann von 1000 Uhr bis 1800 Uhr besucht werden.

Bericht & Fotos: Alois “Loitschy” Heindl

 

Jun 03

Blauhelme mit Infostand beim Heeresgeschichtlichen Museum vertreten

Das Dutzend ist voll!

Seit nunmehr 12 Jahren sind wir Peacekeeper im Heeresgeschichtlichen Museum bei der Veranstaltung „Auf Rädern & Ketten“ mit einem Infostand vertreten.

Auf diesem Wege möchte ich mich einmal beim “Harten Kern“ der Helfer wie Oberleutnant a.D. Hans Zimmermann, Loitschy Heindl, Gerhard Svitil, Rudi Hecht, Peter Götz und Helmut Marktl bedanken. Der neue stellvertretende Landesleiter Wien, Hans Zimmermann, stellte uns zum ersten Mal ein Zelt zur Verfügung.

Große Hilfe haben wir auch immer vom langjährigen VÖP-Mitglied Herrn Harry Koller vom HGM.

Wie jedes Jahr haben wir auch heuer wieder vielen Interessierten Informationen über unsere Vereinigung sowie über die Auslandseinsätze vermitteln können. Ebenso wurden immer wieder neue Mitglieder geworben.

Bericht: Wolfgang Heger
Foto:  Alois „Loitschy“ Heindl

Jun 03

Österreichische Peacekeeper beim Schweizerischen Zweitagemarsch in Bern

Bern, 18. – 19. Mai: 60. Schweizerischer Zweitagemarsch

Der Zweitagemarsch in Bern ist einer der größten Wander und Marschveranstaltungen in der Schweiz. Diese Marschveranstaltung wird seit 1960 regelmäßig durchgeführt. Heuer konnte die VÖP erstmals mit Kameraden Christoph Feusthuber und Vizeleutnant Mathias Wutscher vom Militär Fallschirmspringer Verbund Ostarrichi unter meiner Leitung eine eigene Marschgruppe stellen. Die 716km lange und 8-stündige Anreise erfolgte am Freitag, am Samstag marschierten wir die 40km Distanz und am Sonntag, aufgrund der langen Heimreise, 30km. Die Gegend rund um Bern ist sehr schön und immer einen Besuch wert.

Bericht und Fotos: Andreas Gierer

 

 

Mai 31

Tiroler Peacekeeper am 29. Mai im Rathaus Innsbruck

Ein Bericht der Stadt Innsbruck:

Anlässlich des „Internationalen Tages der Friedenstruppen der Vereinten Nationen“ stattete Gerhard F. Dujmovits der Tiroler “Vereinigung Österreichischer Peacekeeper” mit zahlreichen Mitgliedern Bürgermeister Georg Willi (Mitte), Vizebürgermeister Franz X. Gruber (2.v.r.), Stadträtin Mag.a Elisabeth Mayr (Mitte) und Gemeinderat Gerhard Fritz (4.v.l.) sowie weiteren Gemeinderatsmitgliedern einen Besuch ab.

Es war die Initiative von Gerhard Dujmovits, dass der Stadtsenat vor Kurzem beschloss, vier UN-Fahnen anzukaufen und das Innsbrucker Rathaus damit am 29. Mai zu beflaggen.

Die Vereinten Nationen ehren an diesem Tag alljährlich die Frauen und Männer, die im Dienst der Friedenssicherung stehen bzw. ihr Leben für den Frieden gelassen haben. Bereits über 110.000 österreichische SoldatInnen haben als „Blauhelme“ an UN-Friedens-Missionen teilgenommen.
Die „Vereinigung Österreichischer Peacekeeper“ wurde am 14. Dezember 1995 gegründet. 180 Mitglieder zählt der Verein in Tirol, österreichweit sind es ca. 2.000.
Der Verein besteht aus SoldatInnen, PolizistInnen und ZivilistInnen, die im Ausland bei Friedenseinsätzen mitgewirkt haben. Ein wesentliches Ziel der „Peacekeeper“ ist, alle Maßnahmen zur Erhaltung von Frieden und Menschenrechten zu unterstützen und zu fördern.

Bürgermeister Georg Willi: “Ich freue mich heute am 29. Mai die Tiroler Peacekeeper und den Blauhelminfostand im Innsbrucker Rathaus begrüßen zu dürfen. Der Internationale Tag der Friedenssicherungskräfte der Vereinten Nationen ist eine gute Gelegenheit auf den Beitrag Österreichs für den Frieden hinzuweisen”

Landeshauptstadt Innsbruck
Büro des Bürgermeisters

Auch in Telfs, Wörgl und Zirl wurde der 29. Mai in den Veranstaltungskalender aufgenommen.

 

 

Mai 27

Mitgliederversammlung und Bundestreffen 2019 – Vereinigung Österreichischer Peacekeeper hat neuen Präsidenten

Wiener Neustadt, 24. – 26. Mai 2019: Die Mitgliederversammlung und das Bundestreffen 2019 standen ganz im Zeichen der Tradition, Bewegung, Kultur und Erneuerung. Auf Grund der exzellenten Teamarbeit des Landesleiters Niederösterreich, Manfred Sommer, und Bereichsleiterin Wiener Neustadt, Irene Valina, gelang es den beiden, den Kommandanten der Theresianischen Militärakademie, Generalmajor Mag. Karl Pronhagl, zur Zusammenarbeit zu gewinnen. Dadurch war es unter anderem möglich, die Mitgliederversammlung im traditionsreichen Rittersaal der Militärakademie durchzuführen. Die Neuwahl eines neuen Vorstandes, und vor allem eines neuen Präsidenten, war ein Novum aller vorausgegangenen Mitgliedertreffen. Der einzige Antrag an die Mitgliederversammlung wurde vom neuen Präsidenten, General i.R. Mag. Höfler, gestellt und wurde einstimmig sowie unter großem Applaus angenommen – der Antrag zur Ehrenpräsidentschaft von General i.R. DI Mag. Günther Greindl. Ein gemütlicher Kameradschaftsabend im „Mary‘s Scottish Coffeepub“ rundete den ersten Tag unserer Großveranstaltung ab.

Ein weiterer Höhepunkt war der Festakt anlässlich des Internationalen Tages der Friedenssoldaten der Vereinten Nationen (International Day of Peacekeeper) sowie die öffentliche Übergabe der Präsidentschaft von General i.R. DI Mag. Günther Greindl an General i.R. Mag. Günter Höfler. Unter dem „Kommando“ des neuen Vizepräsidenten, Vizeleutnant Othmar Wohlkönig, marschierte unsere UN-Veteranen-Formation vom Maria-Theresien-Platz durch den Burghof der Militärakademie Richtung Domplatz in Wiener Neustadt. Der „Internationale Tag der Friedenssoldaten der Vereinten Nationen“ wurde im Jahr 2002 auf Initiative der Generalversammlung der Vereinten Nationen eingerichtet und auf den 29. Mai festgelegt. An diesem Tag werden alle Teilnehmer an Friedenssicherungseinsätzen für ihren Mut, ihr Engagement und ihre Treue gewürdigt. Zudem wird an diesem Tag auch jener Menschen gedacht, die im Dienste der UN-Friedenssicherung ums Leben gekommen sind.

Nach der Kranzniederlegung übergab der scheidende Präsident die Standarte der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper an seinen Nachfolger, General i.R. Günter Höfler. Anschließend beehrte sich die Militärmusik Niederösterreich zu einem Platzkonzert am Rathausplatz. Danach ergriffen die anwesenden Mitglieder die Möglichkeit, die Niederösterreichische Landesaustellung in Wiener Neustadt zu besuchen.

Zurück im Rittersaal der Militärakademie begann nach den Worten des Kommandanten, Generalmajor Pronhagl, und mit der Unterzeichnung eines Kooperationsabkommens zwischen unserer und der Ungarischen UN-Veteranen-Vereinigung der offizielle Festakt des Bundestreffens. Es folgten zahlreiche Ehrungen an Mitglieder sowie internationale Gäste. Ebenso wurde dem Vorsitzenden der „Plattform Wehrhaftes Österreich“ und Präsidenten der Österreichischen Offiziersgesellschaft, Brigadier Mag. Erich Cibulka, das Offizierskreuz in Gold verliehen. Höfler ließ nochmals die militärischen Stationen des „Alt-Präsidenten“ Revue passieren. Unter anderem war General Greindl in den Funktionen als Force Commander bei den UN geführten Missionen UNDOF und UNFICYP tätig. Ebenso wurde er vom Generalsekretär der Vereinten Nationen zum Sonderbeauftragten der United Nations Protection Force im ehemaligen Jugoslawien ernannt. Das anschließende Festessen im Speisesaal der Militärakademiker ließ keine kulinarische Raffinesse aus. „Eine Gaumenfreude für wirklich jeden“, war von den Gästen zu hören. Mit dem Austausch von Erlebtem, Knüpfen von Kontakten und Genuss des Gebotenen fand das diesjährige Festessen des Bundestreffens erst tief in der Nacht seinen Ausklang.

Mit einer Führung durch die Burg sowie einem Festgottesdienst in der St. Georgs Kathedrale mit anschließender Agape in der Cafeteria ging auch dieses Bundestreffen zu Ende.

 

Bericht: Alexander Panzhof
Fotos: Serge Claus, Peter Lechner, Alexander Panzhof

 

 

Mai 22

Österreichische Peacekeeper bei Nationalfeier in der Slowakischen Republik

Am 4. Mai fand im slowakischen Brezová pod Bradlom die nationale Gedenkfeier zum 100. Todestag von General Milan Rastislav Štefánik statt. Auf Einladung der slowakischen Kameraden (UN VETERAN SLOVAKIA) nahm eine VÖP-Abordnung unter der Führung von General i.R. Günther Greindl teil.

Die Zusammenarbeit der slowakischen und österreichischen Organisationen der Peacekeeper besteht seit fast einem Jahrzehnt. In gemeinsamen Treffen werden nicht nur freundschaftliche Beziehungen gepflegt, sondern es laufen auch zahlreiche gemeinsame Kooperationsprojekte, um die friedlichen Bemühungen der internationalen Gemeinschaft zu unterstützen. Der militärische Teil der Gedenkfeier, in deren Verlauf auch General i.R. Greindl geehrt wurde, fand am Hauptplatz von Brezová pod Bradlom statt.

Auf Vorschlag der UN VETERAN SLOVAKIA ehrte der Generalstabschef der Streitkräfte der Slowakischen Republik, Generalleutnant Daniel Zmeko, General i.R. Günther Greindl mit dem Goldenen Kreuz des Chefs der OSSR Ersten Grades. Stabschef Daniel Zmeko gratulierte Greindl ganz herzlich und würdigte seinen Beitrag zur Zusammenarbeit der slowakischen und österreichischen Streitkräfte. Mit dieser Auszeichnung wurde auch sein Beitrag zum Aufbau des slowakischen Bataillons zwischen 1993 und 1994 im Rahmen der UNPRPOFOR-Friedensmission im ehemaligen Jugoslawien gewürdigt.

Anschließend ging es dann zum Grabmal von General Milan Rastislav Štefánik auf dem Berg Bradlo, wo die eigentliche Gedenkfeier unter Beteiligung der höchsten Repräsentanten der Slowakischen Republik und vieler Bürger stattfand. Nach den offiziellen staatlichen Delegationen wurde auch ein Kranz der Österreichischen Peacekeeper niedergelegt. Mit einem Essen auf Einladung der slowakischen Kameraden fand dann ein sehr interessanter Tag sein Ende.

Weiterführende Links:
http://www.webareal.sk/unveteransvk/Na-staroslavnom-Bradle-a28_133.htm
https://de.wikipedia.org/wiki/Milan_Rastislav_%C5%A0tef%C3%A1nik

Bericht: Hans Zimmermann
Fotos: Alois „Loitschy“ Heindl

 

 

Mai 15

NR-Abgeordnete Mag.a. Selma Yildirim schätzt die Peacekeeper

“29. Mai 2019 Internationaler Tag der Friedenstruppen der Vereinten Nationen”

 

Zum ersten Mal wird in Innsbruck – Österreich der “29. Mai der Internationale Tag der Friedenstruppen der Vereinten Nationen” begangen – worauf die Tiroler Peacekeeper sehr stolz sind.
Aus diesem Anlass wird ein Blauhelm-Infostand bei der Annasäule vor dem Rathaus, welches mit 4 UN-Fahnen beflaggt sein wird, betrieben.

Zu diesem erstmaligen öffentlichen Gedenken gratuliert auch die Tiroler Abgeordnete zum Nationalrat Mag.a. Selma Yildirim: “Österreich hat aufgrund seiner Geschichte und seiner Neutralität seit dem Beitritt zur UNO stets eine zentrale Rolle innerhalb der Vereinten Nationen übernommen. Die Friedenssicherung durch die Blauhelme ist traditionell ein Teil davon. Ob in Zypern, im Libanon oder am Golan – Österreichische Soldatinnen und Soldaten setzten und setzen im Rahmen dieser Missionen ihr Leben ein, um den Frieden in meist labilen Regionen zu sichern, auf- und auszubauen. Dafür gebührt ihnen Dank und Anerkennung.

Ein ganz großes Dankeschön an die Stadt Innsbruck für ihre Vorbildwirkung.

Ab 10:30 Uhr ist der Peacekeeper-Infostand bis 18:00 Uhr in Betrieb,
bei schlechtem Wetter in der Rathausgalerie beim Bürgerservice.

Wir freuen uns auf regen Besuch und interessante Gespräche.

Keep Peace

Gerhard F. Dujmovits

Mai 13

Peacekeeper marschierten durch Wien

11. Mai 2019 – 3. Maria-Theresien-Marsch (Wiener-Bezirksmarsch).

Die VÖP-Marschgruppe beteiligte sich mit vier Kameraden bei diesem anspruchsvollen Marsch in Wien. Der Marsch beginnt in der Maria-Theresien-Kaserne und geht durch alle Wiener Bezirke bis zum Ziel am Maria-Theresien-Platz. Leider immer auf Asphalt aber diesmal dafür bei herrlichem Marschwetter, obwohl die Wettervorhersage Regen gemeldet hat. Landschaftlich kann man diesen Marsch natürlich mit den letzten Märschen überhaupt nicht vergleichen, aber die Schönheiten unserer Hauptstadt Wien haben auch ihren Reiz. Durch die vielen Stopps bei jeder Ampel und dergleichen geht zeitlich leider auch nichts weiter. Der Abschluss dieses Marsches und Kameradschaftsabend mit Urkundenverteilung fand im schönsten Offizierskasino der Offiziersgesellschaft-Wien, am Schwarzenberg Platz 1, statt.

Ein großes Lob an alle Teilnehmer die durchgekommen sind und an den Organisationsleiter unserer VÖP-Marschgruppe, Andreas Gierer.

Danke an die Kameraden vom Club Maria Theresia, Kameradschafts- und Traditionsverein des Jägerbataillons Wien 2 für die vorbildliche Organisation dieses Marsches.

Bericht & Fotos: Rudolf Tischlinger